Tischlereitechnik - Modell- und Formenbau (Lehrberuf) - Lehrzeit: 4 Jahre
Andere Bezeichnung(en):
früher: Modellbauer*in, Modellschlosser*in, Modelltischlerin
English: Joinery Technology Specialising in Model and Mould Making
- Berufsbeschreibung
- Anforderungen
- Ausbildung
- Alternative Berufe
- Lehre und Matura
- Weiterbildung
- Selbstständigkeit
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Weiterbildung & Karriere
Tischlereitechniker*innen im Schwerpunkt Modell- und Formenbau sind beruflich immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt. Voraussetzung für Erfolg in diesem Beruf ist es, immer auf dem neuesten Stand der Entwicklung zu bleiben und das Fachwissen, die Methodenkompetenzen und sozialen Kompetenzen laufend zu ergänzen und zu vertiefen.
Weiterbildungseinrichtungen wie beispielsweise das Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI) und das Berufsförderungsinstitut (BFI) bieten verschiedene Weiterbildungsveranstaltungen für holz- und metallverarbeitende Berufe (z. B. Holz- und Metallbearbeitungsmaschinen) oder zur Kunststofftechnik (z. B. Kunststoffschweißen, Klebetechnik) an.
In vielen Betrieben werden auch innerbetriebliche Kurse zur Schulung an neuen Maschinen und technischen Zusatzeinrichtungen oder neuer Verfahren und Methoden durchgeführt. Manche Betriebe bieten außerdem Zuliefer- und Servicebetrieben, Maschinen-, Hardware- und Software-Ausstattern die Möglichkeit Produktschulungen durchzuführen.
Möglichkeiten zur beruflichen Höherqualifizierung bieten facheinschlägige Vorbereitungs- und Aufbaulehrgänge an berufsbildenden höheren Schulen (Höhere Technische Lehranstalt, HTLs) sowie Werkmeisterschulen für Berufstätige. Mit dem Abschluss eines Aufbaulehrganges ist neben einer höheren Fachqualifikation außerdem die Matura verbunden, die ein Studium an Fachhochschulen und Universitäten ermöglicht.
Studium ohne Matura:
Für ein Studium an einer Fachhochschule, Universität oder Pädagogischen Hochschulen ist normalerweise die Matura einer Allgemeinbildenden (AHS) oder Berufsbildenden Höheren Schule (BHS) erforderlich.
Es bestehen aber auch andere Zugangsmöglichkeiten:
- Berufsreifeprüfung (Lehre mit Matura): Die Berufsreifeprüfung, die du bereits während deiner Lehrzeit beginnen kannst, ist eine vollwertige Matura, mit der du uneingeschränkten Zugang zum Studium hast.
- Studienberechtigungsprüfung: Die Studienberechtigungsprüfung kannst du vor Beginn eines Studiums ablegen. Sie ermöglicht den Zugang zu einem bestimmten Studium.
- ohne Matura mit Berufsausbildung und Berufserfahrung: Fachhochschulen bieten außerdem meist die Möglichkeit mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung (insb. Lehre oder Berufsbildender Mittlerer Schule (BMS)) und mehrjähriger Berufserfahrung auch ohne Matura ein facheinschlägiges (d. h. mit der Berufsausbildung fachlich verwandtes) Bachelorstudien zu beginnen. Meist müssen dazu einzelne Zusatzprüfungen absolviert werden.
Wichtige Weiterbildungsbereiche für Tischlereitechniker*innen im Modell- und Formenbau sind beispielsweise:
Fachkompetenzen
- neue Trends und Entwicklungen, Materialien und Werkstoffe im Modellbau
- produktionstechnische Neuerungen
- Produktentwicklung, Produktdesign
- Technisches Zeichnen und Konstruieren, CAD
- industrielle Holz- und Kunststoffbearbeitung, Serienfertigung
- Fertigungsautomation, CNC-Technik, CIM-Technik
- Mess- und Prüftechnik
- Anwendung und Bedienung digitaler Werkzeuge und Geräte
- assistierende Technologien: Robotersysteme, automatisierte Logistik- und Manipulationssysteme
- Simulationstechnologien, Virtual Reality/Augmented Reality in Planung, Entwicklung, Wartung und Fertigung
- Auswertung und Analyse von Maschinen- und Produktionsdaten
- Prozessoptimierung
- Oberflächenbehandlung, Versiegelung
- Abfallmanagement
- Umwelttechnik, Umweltschutz
- Ressourcen- und Energieeffizienz
- Lebenszyklen und Produktkreisläufe
- technische Dokumentation, elektronisches Datenmanagement (EDM)
- Umgang mit digitalen Büroanwendungen und Tools
- Buchhaltung, Kostenrechnung, Kalkulation
- Datensicherheit, Datenschutz
Methodenkompetenzen
- Arbeitsvorbereitung, Arbeitsorganisation
- Arbeits- und Betriebssicherheit, Unfallverhütung
- Qualitätssicherung, Qualitätskontrolle
- Projektmanagement und -dokumentation
- Prozessmanagement
- Planung, Koordination, Organisation
- Problemlösungsfähigkeit
- Team- und Mitarbeiter*innenführung
- Kreativität / Kreativitätstechniken
- Termin- und Zeitmanagement
Sozialkompetenzen
- Kund*innen-, Serviceorientierung
- Kommunikationsfähigkeit
- Teamfähigkeit
Nach mehrjähriger beruflicher Erfahrung und Zusatzqualifikationen können Tischlereitechniker*innen zu Teamleiter*innen, Montageleiter*innen, Werkstättenleiter*innen, Produktionsleiter*innen bis hin zu Betriebsleiter*innen aufsteigen und führen als solche Mitarbeiter*innen und Teams. Auch die Qualifikation zum/zur Lehrlingsausbilder*in stellt eine berufliche Weiterentwicklung dar. Mit der Meisterprüfung im Handwerk Tischler ist außerdem der Schritt in die berufliche Selbstständigkeit möglich.
Neben einem hierarchischen Aufstieg im Unternehmen ist in diesem Beruf auch eine Weiterentwicklung und Karriere durch inhaltliche und fachliche Spezialisierung beispielsweise auf bestimmte Produktbereiche (Tischlerei-, Kunststoff-, Metallprodukte, Maschinen- und Werkzeugbau) oder Herstellungsverfahren und damit eine Fachkarriere und Entwicklung in eine Expert*innenrolle möglich.

Die WKO-Bildungspfade geben dir einen Überblick über durchgängige Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten in unterschiedlichen Berufen am Beispiel der WKO Bildungsangebote. Für den Lehrberuf Tischlereitechnik ist derzeit folgender Bildungspfad beschrieben:
Weitere WKO-Bildungspfade findest du hier: WKO-Bildungspfade
Weiterbildungsmöglichkeiten
Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung
Dauer: 1 Jahre
Form: Vollzeit
ISCED-Level: 5
Voraussetzungen:
- Mindestalter 18 Jahre
- abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung (Lehrabschlussprüfung)
- oder facheinschlägige Fachschulausbildung
Abschluss:
- Abschlussprüfung
- Möglichkeit zur Meisterprüfung
Berechtigungen:
- einschlägige Berechtigungen gemäß Gewerbeordnung
- nach entsprechender Praxis selbstständige Berufsausübung
Weitere Infos: https://www.abc.berufsbildendeschulen.at
Meisterschule für Tischler, Schulerhalter: Verein zur Förderung des NÖ Tischlerhandwerkes und der Meisterschule
Oskar Kokoschka Straße 5
3380 Pöchlarn
Tel.: +43 (0)2757 / 76 90 -0
Fax: +43 (0)2757 / 76 90 -4
E-Mail: meisterschule.poechlarn@aon.at
Internet: https://www.meisterschule-tischler.at/
Schwerpunkte:
Meisterschule für Tischler
Höhere Technische Bundeslehranstalt Hallstatt
Lahnstraße 69
4830 Hallstatt
Tel.: +43 (0)6134 / 82 14 -0
E-Mail: office@htl-hallstatt.at
Internet: https://www.htl-hallstatt.at/
Schwerpunkte:
Höhere Lehranstalt für Innenarchitektur und Holztechnologie - Raum- und Objektgestaltung
Fachschule für Tischlerei
- Schulautonome Vertiefung Möbel- und Inneausbau
- Schulautonome Vertiefung Bootsbau
Fachschule für Bildhauerei
Fachschule für Drechslerei
Fachschule für Instrumentenbau - Streich- und Saiteninstrumente
Meisterklasse für Bildhauerei/Tischlerei/Drechslerei/Instrumentenbau
Hinweis: Über schulautonome Vertiefungen informieren Sie sich bitte auf der Webseite der Schule.
Höhere Technische Bundeslehranstalt Hallein
Davisstraße 5
5400 Hallein
Tel.: +43 (0)664 / 804 62
Fax: +43 (0)662 / 234 663 855
E-Mail: office@htl-hallein.at
Internet: https://www.htl-hallein.at/
Schwerpunkte:
Höhere Lehranstalt für Bautechnik - Ausbildungsschwerpunkt Holzbau
Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure:
- Ausbildungsschwerpunkt Betriebsinformatik
- Ausbildungsschwerpunkt Maschinenbau
Höhere Lehranstalt für Innenarchitektur und Holztechnologie - Ausbildungsschwerpunkt Raum- und Objektgestaltung
Fachschule für Steintechnik und Steingestaltung
Fachschule für Maschinenbau
Fachschule für Mechatronik
Fachschule für Bildhauerei
Fachschule für Tischlerei
Bauhandwerkerschule für Steinmetze/Steinmetzinnen
Bauhandwerkerschule für Zimmerei
Meisterschule Bildhauer
Meisterschule Tischler
Kolleg/Aufbaulehrgang für Design - Produkt- & System-Design
Aufbaulehrgang für Bautechnik - Hochbau
Kolleg/Aufbaulehrgang für Wirtschaftsingenieure - Seilbahn- und Beförderungstechnik
Aufbaulehrgang für Berufstätige für Wirtschaftsingenieure - Ausbildungsschwerpunkt Maschinenwesen
Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung
Dauer: 2 Jahre
Form: Vollzeit
ISCED-Level: 5
Voraussetzungen:
- Mindestalter 18 Jahre
- abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung (Lehrabschlussprüfung)
- oder facheinschlägige Fachschulausbildung
Abschluss:
- Abschlussprüfung
- Möglichkeit zur Meisterprüfung
Berechtigungen:
- einschlägige Berechtigungen gemäß Gewerbeordnung
- nach entsprechender Praxis selbstständige Berufsausübung
Weitere Infos: https://www.abc.berufsbildendeschulen.at/technische-gewerbliche-und-kunstgewerbliche-schulen
Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Graz - Ortweinschule
Körösistraße 157
8010 Graz
Tel.: +43 (0)5 0248 019
Fax: +43 (0)5 0248 019 -999
E-Mail: dion@ortweinschule.at
Internet: https://www.ortweinschule.at/
Schwerpunkte:
Höhere Lehranstalt für Bautechnik:
- Ausbildungsschwerpunkt Hochbau
- Ausbildungsschwerpunkt Tiefbau
- Ausbildungsschwerpunkt Holzbau
- Ausbildungsschwerpunkt Bauwirtschaft
Fachschule für Bautechnik (mit Betriebspraktikum)
Kolleg/Aufbaulehrgang für Bautechnik:
- Ausbildungsschwerpunkt Hochbautechnologie und Entwurf
- Ausbildungsschwerpunkt Facility Management
- Ausbildungsschwerpunkt Holzbau und Montagetechnik
- Ausbildungsschwerpunkt Infrastruktur und Ingenieurbau
- Ausbildungsschwerpunkt Sanierungstechnik
Kolleg/Aufbaulehrgang für Berufstätige für Bautechnik:
- Ausbildungsschwerpunkt Hochbautechnologie und Entwurf
- Ausbildungsschwerpunkt Facility Management
- Ausbildungsschwerpunkt Holzbau und Montagetechnik
- Ausbildungsschwerpunkt Infrastruktur und Ingenieurbau
- Ausbildungsschwerpunkt Sanierungstechnik
Höhere Lehranstalt für Grafik- und Kommunikations-Design
Höhere Lehranstalt für Medien:
- Fachrichtung Film und MultimediaArt
- Fachrichtung Fotografie und MultimediaArt
Höhere Lehranstalt für Innenarchitektur und Holztechnologie - Raum- und Objektgestaltung
Höhere Lehranstalt für Kunst und Design:
- Ausbildungszweig Bildhauerei Objektdesign Restauration
- Ausbildungszweig Produktdesign und -präsentation
- Ausbildungszweig Keramik Art Craft
- Ausbildungszweig Schmuck Metall Design
Kolleg für Kunst und Design für Berufstätige:
- Ausbildungszweig Grafik- und Kommunikationsdesign
- Ausbildungszweig Fineart Photography & MultimediaArt
Bauhandwerkerschule für Maurer*innen
Bauhandwerkerschule für Zimmerei
Meisterschule für Kunst und Gestaltung:
- Ausbildungszweig Bildhauerei
- Ausbildungszweig Keramische Formgebung
- Ausbildungszweig Malerei
- Ausbildungszweig Metallgestaltung
Meisterschule für Tischlereitechnik und Raumgestaltung
Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für Bautechnik
Art: Werkmeisterschule
Dauer: 4 Semester - 1.185 UE
Form: Berufsbegleitend
Voraussetzungen:
- Facharbeiter*innen mit einschlägigem Lehrabschluss - Hochbau, Holzbau Baunebengewerbe und zwei Jahre facheinschlägige Praxis oder
- positiver Abschluss einer Schule, die den Ersatz einer einschlägigen Lehrabschlussprüfung vermittelt (Fachschule) und 2 Jahre facheinschlägige Praxis
Abschluss: Abschlussprüfung
Berechtigungen:
- Befähigung für ein reglementiertes Gewerbe bzw. Handwerk
- Ausbildung zum/zur Baupolier*in
- Berechtigung zur Ausbildung von Lehrlingen
- Ersetzt die Fachbereichsprüfung im Rahmen der Berufsreifeprüfung
- Öffentlicher Dienst: Verwendungsgruppen A3 bzw. C (Fachdienst)
Info:
Werkmeister*innen sind Mitarbeiter*innen, die auf Grundlage von Plänen auf den Baustellen für die ordnungsgemäße Ausführung der Aufträge verantwortlich sind, unterstellte Mitarbeiter*innen einteilen und deren Tätigkeiten anleiten und überwachen. Sie dokumentieren die tägliche Arbeitsleistung und erledigen Regieleistungen. Außerdem sind sie für die Einhaltung von Arbeitnehmerschutzvorschriften verantwortlich.
Zielgruppe: Baufachkräfte die sich zu Führungskräften weiterqualifizieren wollen, insb.:
- Zimmerer*innen
- Tischler*innen
- Holzbautechniker*innen
- Schalungsbauer*innen
- Hochbauer*innen
- Facharbeiter*innen artverwandter Berufe
- Personen mit abgeschlossener beruflicher Erstausbildung im technischen Bereich
Kosten: EUR 6.490,00; die Ausbildungskosten sind im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung steuerlich absetzbar.
Inhalt:
- Kommunikation und Schriftverkehr
- Wirtschaft und Recht
- Mitarbeiterführung und -ausbildung
- Angewandte Mathematik
- Bauphysik
- Angewandte Informatik und CNC-Programmierung
- Bauphysik
- Baustoffe und Bauökologie
- Baustatik und Festigkeitslehre
- Konstruktionslehre und Technisches Zeichnen (CAD)
- Haustechnik
- Holzbearbeitungsmaschinen
- Vermessungswesen
- Englisch
- Industrieholzbau
- Kunststoffverarbeitung
- Angewandte Darstellende Geometrie
- Stahl- und Holzbau
- Bausanierung und Revitalisierung
- Projektstudien / eigenständige Abschlussarbeit
Weitere Infos: https://www.bauakademie.at/
Werkmeisterschule der Bauakademie Niederösterreich
Krumpöck - Allee 21 - 23
3550 Langenlois
Tel.: +43 (0) 2734 / 26 931
Fax: +43 (0) 2734 / 26 93 -50
E-Mail: office@noe.bauakademie.at
Internet: https://noe.bauakademie.at/
Schwerpunkte:
Werkmeisterschule für Berufstätige für Bauwesen – Hochbau
Werkmeisterschule für Berufstätige für Bauwesen – Tiefbau
Werkmeisterschule für Berufstätige für Bauwesen – Holzbau
Werkmeisterschule der Bauakademie Steiermark
Gleinalmstraße 73
8124 Übelbach
Tel.: +43 (0) 3125 / 21 81 -0
E-Mail: office@stmk.bauakademie.at
Internet: https://stmk.bauakademie.at
Schwerpunkte:
Werkmeisterschule für Berufstätige für Holztechnik - Energieffizienz und Vorfertigung
Werkmeisterschule für Berufstätige für Tiefbau - Tiefbautechnik
Werkmeisterschule für Berufstätige für Hochbau - Energieoptimiertes Bauen
Art: Schulausbildung
Dauer: 4 bis 6 Semester
Form: Vollzeit
NQR-Level: 5 ISCED-Level: 5
Voraussetzungen:
- positiver Abschluss einer einschlägigen Fachschule oder Lehrausbildung oder
- Vorbereitungslehrgang für Personen mit einer nicht facheinschlägigen Ausbildung
Abschluss:
Reife- und Diplomprüfung (Matura)
Berechtigungen:
- Berechtigt zur Ausübung facheinschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
- Studienberechtigung
- Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur/in (Zertifizierungsverfahren einschl. Fachgespräch)
Info:
Der Aufbaulehrgang ist für Studierende mit einer facheinschlägigen Vorbildung. Die Studierenden schließen die Ausbildung mit der Reife- und Diplomprüfung ab. Je nach Aufnahmevoraussetzung, dauert die Ausbildung 4, 5 oder 6 Semester.
Wichtige Ausbildungsinhalte
- Baukonstruktion
- Deutsch, Englisch, Mathematik
- Tragwerke
- Baubetrieb
- Holzbautechnologie
- Bauentwurf und Montagetechnik
Weitere Infos: https://www.abc.berufsbildendeschulen.at/technische-gewerbliche-und-kunstgewerbliche-schulen
Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Graz - Ortweinschule
Körösistraße 157
8010 Graz
Tel.: +43 (0)5 0248 019
Fax: +43 (0)5 0248 019 -999
E-Mail: dion@ortweinschule.at
Internet: https://www.ortweinschule.at/
Schwerpunkte:
Höhere Lehranstalt für Bautechnik:
- Ausbildungsschwerpunkt Hochbau
- Ausbildungsschwerpunkt Tiefbau
- Ausbildungsschwerpunkt Holzbau
- Ausbildungsschwerpunkt Bauwirtschaft
Fachschule für Bautechnik (mit Betriebspraktikum)
Kolleg/Aufbaulehrgang für Bautechnik:
- Ausbildungsschwerpunkt Hochbautechnologie und Entwurf
- Ausbildungsschwerpunkt Facility Management
- Ausbildungsschwerpunkt Holzbau und Montagetechnik
- Ausbildungsschwerpunkt Infrastruktur und Ingenieurbau
- Ausbildungsschwerpunkt Sanierungstechnik
Kolleg/Aufbaulehrgang für Berufstätige für Bautechnik:
- Ausbildungsschwerpunkt Hochbautechnologie und Entwurf
- Ausbildungsschwerpunkt Facility Management
- Ausbildungsschwerpunkt Holzbau und Montagetechnik
- Ausbildungsschwerpunkt Infrastruktur und Ingenieurbau
- Ausbildungsschwerpunkt Sanierungstechnik
Höhere Lehranstalt für Grafik- und Kommunikations-Design
Höhere Lehranstalt für Medien:
- Fachrichtung Film und MultimediaArt
- Fachrichtung Fotografie und MultimediaArt
Höhere Lehranstalt für Innenarchitektur und Holztechnologie - Raum- und Objektgestaltung
Höhere Lehranstalt für Kunst und Design:
- Ausbildungszweig Bildhauerei Objektdesign Restauration
- Ausbildungszweig Produktdesign und -präsentation
- Ausbildungszweig Keramik Art Craft
- Ausbildungszweig Schmuck Metall Design
Kolleg für Kunst und Design für Berufstätige:
- Ausbildungszweig Grafik- und Kommunikationsdesign
- Ausbildungszweig Fineart Photography & MultimediaArt
Bauhandwerkerschule für Maurer*innen
Bauhandwerkerschule für Zimmerei
Meisterschule für Kunst und Gestaltung:
- Ausbildungszweig Bildhauerei
- Ausbildungszweig Keramische Formgebung
- Ausbildungszweig Malerei
- Ausbildungszweig Metallgestaltung
Meisterschule für Tischlereitechnik und Raumgestaltung
Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für Bautechnik
Höhere Technische Bundeslehranstalt Imst
Brennbichl 25
6460 Imst
Tel.: +43 (0)5412 / 66 3 88 -0
E-Mail: office@htl-imst.at
Internet: https://www.htl-imst.at
Schwerpunkte:
Höhere Lehranstalt für Bautechnik:
- Ausbildungsschwerpunkt Hochbau
- Ausbildungsschwerpunkt Tiefbau
- Ausbildungsschwerpunkt Holzbau
Höhere Lehranstalt für Innenarchitektur und Holztechnologien - Raum- und Objektgestaltung
Kolleg/Aufbaulehrgang für Bautechnik - Holzbau und Montagetechnik
Art: Schulausbildung
Dauer: 7 Semester
Form: Berufsbegleitend
NQR-Level: 5 ISCED-Level: 3 bis 5
Voraussetzungen:
- positiver Abschluss einer einschlägigen Fachschule oder Lehrausbildung oder
- Vorbereitungslehrgang für Personen mit einer nicht facheinschlägigen Ausbildung
Abschluss: Reife- und Diplomprüfung
Berechtigungen:
- Berechtigt zur Ausübung einschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
- Studienberechtigung
- Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur/in (Zertifizierungsverfahren einschl. Fachgespräch)
Info:
Aufbaulehrgänge ermöglichen es Fachschulabsolventen und -absolventinnen und Lehrabsolventinnen und -absolventen in relativ kurzer Zeit die Reife- und Diplomprüfung (Matura) ihres Fachbereichs zu erlangen.
Der Ausbildungsschwerpunkt Holzbau und Montagetechnik bereitet die Studierende darauf vor, die unterschiedlichen Herausforderungen mit den verschiedenen Ansätzen im Bereich des Holzbaus kombinieren und individuelle Lösungen von bautechnischen Aufgaben erarbeiten zu können. (Quelle: Ortweinschule)
Weitere Infos: https://www.abc.berufsbildendeschulen.at/technische-gewerbliche-und-kunstgewerbliche-schulen
Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Graz - Ortweinschule
Körösistraße 157
8010 Graz
Tel.: +43 (0)5 0248 019
Fax: +43 (0)5 0248 019 -999
E-Mail: dion@ortweinschule.at
Internet: https://www.ortweinschule.at/
Schwerpunkte:
Höhere Lehranstalt für Bautechnik:
- Ausbildungsschwerpunkt Hochbau
- Ausbildungsschwerpunkt Tiefbau
- Ausbildungsschwerpunkt Holzbau
- Ausbildungsschwerpunkt Bauwirtschaft
Fachschule für Bautechnik (mit Betriebspraktikum)
Kolleg/Aufbaulehrgang für Bautechnik:
- Ausbildungsschwerpunkt Hochbautechnologie und Entwurf
- Ausbildungsschwerpunkt Facility Management
- Ausbildungsschwerpunkt Holzbau und Montagetechnik
- Ausbildungsschwerpunkt Infrastruktur und Ingenieurbau
- Ausbildungsschwerpunkt Sanierungstechnik
Kolleg/Aufbaulehrgang für Berufstätige für Bautechnik:
- Ausbildungsschwerpunkt Hochbautechnologie und Entwurf
- Ausbildungsschwerpunkt Facility Management
- Ausbildungsschwerpunkt Holzbau und Montagetechnik
- Ausbildungsschwerpunkt Infrastruktur und Ingenieurbau
- Ausbildungsschwerpunkt Sanierungstechnik
Höhere Lehranstalt für Grafik- und Kommunikations-Design
Höhere Lehranstalt für Medien:
- Fachrichtung Film und MultimediaArt
- Fachrichtung Fotografie und MultimediaArt
Höhere Lehranstalt für Innenarchitektur und Holztechnologie - Raum- und Objektgestaltung
Höhere Lehranstalt für Kunst und Design:
- Ausbildungszweig Bildhauerei Objektdesign Restauration
- Ausbildungszweig Produktdesign und -präsentation
- Ausbildungszweig Keramik Art Craft
- Ausbildungszweig Schmuck Metall Design
Kolleg für Kunst und Design für Berufstätige:
- Ausbildungszweig Grafik- und Kommunikationsdesign
- Ausbildungszweig Fineart Photography & MultimediaArt
Bauhandwerkerschule für Maurer*innen
Bauhandwerkerschule für Zimmerei
Meisterschule für Kunst und Gestaltung:
- Ausbildungszweig Bildhauerei
- Ausbildungszweig Keramische Formgebung
- Ausbildungszweig Malerei
- Ausbildungszweig Metallgestaltung
Meisterschule für Tischlereitechnik und Raumgestaltung
Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für Bautechnik
Art: Schulausbildung
Dauer: 4 bis 5 Semester
Form: Vollzeit
NQR-Level: 5 ISCED-Level: 5
Kurzbeschreibung
Aufbaulehrgänge ermöglichen es Fachschul- und Lehrabsolvent*innen in relativ kurzer Zeit - zwischen 4 (Tagesform) bzw. 5 bis 7 Semestern (für Berufstätige), je nach Vorbildung - die Reife- und Diplomprüfung (Matura) ihres Fachbereichs zu erlangen.
Meist werden Aufbaulehrgänge in Tagesform angeboten oder sie sind als berufsbegleitende Formen in Höhere Technische Lehranstalten für Berufstätige (als Abendschulen) integriert.Der Aufbaulehrgang vermittelt eine umfassende Allgemeinbildung und eine ingenieurmäßige technische Bildung und bereitet auf gehobene Berufe in allen Zweigen der Wirtschaft und Verwaltung vor.
Voraussetzungen
- positiver Abschluss einer einschlägigen Fachschule oder Lehrausbildung oder
- Vorbereitungslehrgang für Personen mit einer nicht facheinschlägigen Ausbildung
Zielgruppe
Personen, die eine technische Fachschule oder einen Vorbereitungslehrgang gleicher oder verwandter Fachrichtung erfolgreich abgeschlossen haben. (Quelle: § 73 Schulorganisationsgesetz)
Kosten
siehe Zusatzinfo
Abschluss
Reif- und Diplomprüfung (Matura)
Berechtigungen
- Berechtigt zur Ausübung einschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
- Studienberechtigung
- Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur/in (Zertifizierungsverfahren einschl. Fachgespräch)
Beschreibung
Das allgemeine Bildungsziel der Höheren Technischen Lehranstalt (HTL) für Innenarchitektur und Holztechnik gilt auch für den Aufbaulehrgang.
Wichtige Ausbildungsinhalte:
Der Aufbaulehrgang an einer HTL vermittelt eine umfassende Allgemeinbildung und eine höhere technische Bildung und bereitet auf gehobene Berufe in allen Zweigen der Wirtschaft vor. Der Lehrplan sieht neben allgemein bildenden Unterrichtsgegenständen wie Deutsch, Englisch, Angewandte Mathematik und Informatik, Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen usw. berufsbildende Fächer in Fachtheorie und Fachpraxis vor, wie z. B. Baukonstruktion, Statik, Baubetrieb und Baumanagement, Darstellung und Gestaltung, Infrastruktur, Bauplanung und Projekt.
Spezialisierung:
Aufbaulehrgänge an Höheren Technischen Lehranstalten können über schulautonome Wahlmodule unterschiedliche Ausbildungsschwerpunkte haben. Die Spezialisierung auf diese Schwerpunkte erfolgt in der Regel ab der zweiten Klasse.
Im Rahmen der Ausbildung ist ein facheinschlägiges Pflichtpraktikum (mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor dem Eintritt in den 5. Jahrgang) verpflichtend, die praxisnahe Ausbildung erfolgt in Werkstätten, Laboratorien und Ateliers.
Weitere Berechtigungen:
- Ersatz der Unternehmerprüfung
- Anrechnung und Ersatz von Lehrzeiten in einschlägigen Lehrberufen
Zusatzinfo
Anmeldung: ab dem ersten Tag der Semesterferien bis spätestens 2. Freitag nach den Semesterferien; Vorlage des Originals der Schulnachricht der 4. Klasse erforderlich.
Kosten:
- Der Besuch von Bundesschulen ist grundsätzlich kostenlos.
- An Privatschulen ist ein Schulgeld zu entrichten. Die Höhe des Schulgelds ist abhängig vom jeweiligen Anbieter.
Weitere Infos: https://www.abc.berufsbildendeschulen.at/technische-gewerbliche-und-kunstgewerbliche-schulen
Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Mödling
Technikerstraße 1-5
2340 Mödling
Tel.: +43 (0)2236 / 408 -0
Fax: +43 (0)2236 / 408 -2250
E-Mail: office@htl.moedling.at
Internet: https://htl.moedling.at/
Schwerpunkte:
Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure - Ausbildungsschwerpunkt Industrial Engineering and Management
Höhere Lehranstalt für Maschinenbau:
- Ausbildungsschwerpunkt Fahrzeugtechnik
- Ausbildungsschwerpunkt Anlagentechnik
Höhere Lehranstalt für Gebäudetechnik
Höhere Lehranstalt für Bautechnik:
- Ausbildungsschwerpunkt Hochbau
- Ausbildungsschwerpunkt Tiefbau
- Ausbildungsschwerpunkt Green Building & Umweltingenieurwesen
Höhere Lehranstalt für Innenarchitektur und Holztechnologie - Ausbildungsschwerpunkt Raum- und Objektgestaltung:
Höhere Lehranstalt für Holztechnik
Höhere Lehranstalt für Mechatronik
Höhere Lehranstalt für Informationstechnologie - Medientechnik
Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Erneuerbare Energien und Robotik
Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik
- Ausbildungsschwerpunkt Hardware
- Ausbildungsschwerpunkt Software
Fachschule für Maschinenbau
- Ausbildungsschwerpunkt Fahrzeugtechnik
- Ausbildungsschwerpunkt Anlagentechnik
Fachschule für Bautechnik
Fachschule für Tischlerei
Fachschule für Holztechnik
Fachschule für Mechatronik
Fachschule für Elektronik und Technische Informatik
Fachschule für Elektrotechnik
Kolleg/Aufbaulehrgang für Gebäudetechnik
Kolleg/Aufbaulehrgang für Bautechnik - Green Building und Umweltingenieurwesen
Kolleg/Aufbaulehrgang für Innenarchitektur und Holztechnik - Schwerpunkt Holztechnik
Kolleg/Aufbaulehrgang für Informatik - Systemtechnik
Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für Gebäudetechnik
Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für Bautechnik
Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für Holztechnik
Vorbereitungslehrgang für Innenarchitektur und Holztechnik
Vorbereitungslehrgang für Elektronik und Technische Informatik
Hinweis: Über schulautonome Vertiefungen informieren Sie sich bitte auf der Webseite der Schule.
Art: Schulausbildung
Dauer: 5 bis 7 Semester
Form: Berufsbegleitend und Vollzeit
NQR-Level: 5 ISCED-Level: 5
Kurzbeschreibung
Aufbaulehrgänge ermöglichen es Fachschulabsolventen und -absolventinnen in relativ kurzer Zeit die Reife- und Diplomprüfung (Matura) ihres Fachbereichs zu erlangen.
Im Aufbaulehrgang werden Kenntnisse in den Teilgebieten Design, Technologie und Materialien sowie die gestalterischen Fähigkeiten, technischen Grundkenntnisse und Kenntnisse im Modellbau, in der Werkstoffkunde und im wirtschaftlichen Denken gelehrt. Außerdem erfolgt eine Vertiefung in den allgemeinbildenden Gegenständen Deutsch, Mathematik und Englisch unterrichtet.
Voraussetzungen
- positiver Abschluss einer einschlägigen Fachschule oder Lehrausbildung oder
- Vorbereitungslehrgang für Personen mit einer nicht facheinschlägigen Ausbildung
Zielgruppe
Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung, die einen HTL-Abschluss im Bereich Produktdesign nachholen wollen.
Kosten
keine
Abschluss
Reife- und Diplomprüfung (Matura)
Berechtigungen
- Berechtigt zur Ausübung einschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung
- Studienberechtigung
- Möglichkeit auf Ingenieurtitel: 3 Jahre nach dem Abschluss mit facheinschlägiger Praxis und bei Erfüllung der Voraussetzungen
Beschreibung
Ausbildungsinhalte, u. a.:
- Pre-Development und Prototyping
- Digitale Werkzeuge
- Innovation und Design
- Eco-Design
- Technologie: Werkstoffkunde, Material und Oberfläche / Bauteildesign, materialspezifisches Design / Funktionselemente für additive Fertigung (Scharniere, …) / Funktionsteile (Anpassungen, Ersatzteile, Reparaturen…
- Theorie: Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit (für Gewerbeschein) / Qualitätssicherung (für Gewerbeschein) / Wirtschaft und Recht (Business Case)
Zusatzinfo
in Tagesform (5 Semester) oder berufsbegleitend (7 Semester) möglich.
Weitere Infos: https://www.abc.berufsbildendeschulen.at/technische-gewerbliche-und-kunstgewerbliche-schulen
Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Ferlach
Schulhausgasse 10
9170 Ferlach
Tel.: +43 (0)4227 23 31 -3800
E-Mail: direktion@htl-ferlach.at
Internet: https://www.htl-ferlach.at/
Schwerpunkte:
Höhere Lehranstalt für Art und Design:
- Ausbildungsschwerpunkt Schmuck/Goldschmiede
- Ausbildungsschwerpunkt Graviertechnik inkl. Tattoo Artist
Höhere Lehranstalt für Maschinenbau:
- Ausbildungsschwerpunkt Industriedesign
- Ausbildungsschwerpunkt Waffen- und Sicherheitstechnik
- Fachrichtung Robotik & Smart Engineering
Fachschule für Büchsenmacher
Fachschule für Maschinen - Ausbildungsschwerpunkt Kunststoff- und Recyclingtechnik
Kolleg für Produktdesign - Innovationsdesign und additive Fertigung
Aufbaulehrgang für Produktdesign - Innovationsdesign und additive Fertigung
Art: Schulausbildung
Dauer: 4 bis 5 Semester
Form: Vollzeit
NQR-Level: 5 ISCED-Level: 5
Kurzbeschreibung
Aufbaulehrgänge ermöglichen es Fachschul- und Lehrabsolvent*innen in relativ kurzer Zeit - zwischen 4 (Tagesform) bzw. 5 bis 7 Semestern (für Berufstätige), je nach Vorbildung - die Reife- und Diplomprüfung (Matura) ihres Fachbereichs zu erlangen.
Meist werden Aufbaulehrgänge in Tagesform angeboten oder sie sind als berufsbegleitende Formen in Höhere Technische Lehranstalten für Berufstätige (als Abendschulen) integriert.Der Aufbaulehrgang vermittelt eine umfassende Allgemeinbildung und eine ingenieurmäßige technische Bildung und bereitet auf gehobene Berufe in allen Zweigen der Wirtschaft und Verwaltung vor.
Voraussetzungen
- positiver Abschluss einer einschlägigen Fachschule oder Lehrausbildung oder
- Vorbereitungslehrgang für Personen mit einer nicht facheinschlägigen Ausbildung
Zielgruppe
Personen, die eine technische Fachschule oder einen Vorbereitungslehrgang gleicher oder verwandter Fachrichtung erfolgreich abgeschlossen haben. (Quelle: § 73 Schulorganisationsgesetz)
Kosten
siehe Zusatzinfo
Abschluss
Reif- und Diplomprüfung (Matura)
Berechtigungen
- Berechtigt zur Ausübung einschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
- Studienberechtigung
- Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur/in (Zertifizierungsverfahren einschl. Fachgespräch)
Beschreibung
Das allgemeine Bildungsziel der Höheren Technischen Lehranstalt (HTL) für Innenarchitettur und Holztechnik gilt auch für den Aufbaulehrgang.
Wichtige Ausbildungsinhalte:
Der Aufbaulehrgang an einer HTL vermittelt eine umfassende Allgemeinbildung und eine höhere technische Bildung und bereitet auf gehobene Berufe in allen Zweigen der Wirtschaft vor. Der Lehrplan sieht neben allgemein bildenden Unterrichtsgegenständen wie Deutsch, Englisch, Angewandte Mathematik und Informatik, Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen usw. berufsbildende Fächer in Fachtheorie und Fachpraxis vor, wie z. B. Baukonstruktion, Statik, Baubetrieb und Baumanagement, Darstellung und Gestaltung, Infrastruktur, Bauplanung und Projekt.
Spezialisierung:
Aufbaulehrgänge an Höheren Technischen Lehranstalten können über schulautonome Wahlmodule unterschiedliche Ausbildungsschwerpunkte haben. Die Spezialisierung auf diese Schwerpunkte erfolgt in der Regel ab der zweiten Klasse.
Im Rahmen der Ausbildung ist ein facheinschlägiges Pflichtpraktikum (mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor dem Eintritt in den 5. Jahrgang) verpflichtend, die praxisnahe Ausbildung erfolgt in Werkstätten, Laboratorien und Ateliers.
Weitere Berechtigungen:
- Ersatz der Unternehmerprüfung
- Anrechnung und Ersatz von Lehrzeiten in einschlägigen Lehrberufen
Zusatzinfo
Anmeldung: ab dem ersten Tag der Semesterferien bis spätestens 2. Freitag nach den Semesterferien; Vorlage des Originals der Schulnachricht der 4. Klasse erforderlich.
Kosten:
- Der Besuch von Bundesschulen ist grundsätzlich kostenlos.
- An Privatschulen ist ein Schulgeld zu entrichten. Die Höhe des Schulgelds ist abhängig vom jeweiligen Anbieter.
Weitere Infos: https://www.abc.berufsbildendeschulen.at/technische-gewerbliche-und-kunstgewerbliche-schulen
Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Mödling
Technikerstraße 1-5
2340 Mödling
Tel.: +43 (0)2236 / 408 -0
Fax: +43 (0)2236 / 408 -2250
E-Mail: office@htl.moedling.at
Internet: https://htl.moedling.at/
Schwerpunkte:
Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure - Ausbildungsschwerpunkt Industrial Engineering and Management
Höhere Lehranstalt für Maschinenbau:
- Ausbildungsschwerpunkt Fahrzeugtechnik
- Ausbildungsschwerpunkt Anlagentechnik
Höhere Lehranstalt für Gebäudetechnik
Höhere Lehranstalt für Bautechnik:
- Ausbildungsschwerpunkt Hochbau
- Ausbildungsschwerpunkt Tiefbau
- Ausbildungsschwerpunkt Green Building & Umweltingenieurwesen
Höhere Lehranstalt für Innenarchitektur und Holztechnologie - Ausbildungsschwerpunkt Raum- und Objektgestaltung:
Höhere Lehranstalt für Holztechnik
Höhere Lehranstalt für Mechatronik
Höhere Lehranstalt für Informationstechnologie - Medientechnik
Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik - Erneuerbare Energien und Robotik
Höhere Lehranstalt für Elektronik und Technische Informatik
- Ausbildungsschwerpunkt Hardware
- Ausbildungsschwerpunkt Software
Fachschule für Maschinenbau
- Ausbildungsschwerpunkt Fahrzeugtechnik
- Ausbildungsschwerpunkt Anlagentechnik
Fachschule für Bautechnik
Fachschule für Tischlerei
Fachschule für Holztechnik
Fachschule für Mechatronik
Fachschule für Elektronik und Technische Informatik
Fachschule für Elektrotechnik
Kolleg/Aufbaulehrgang für Gebäudetechnik
Kolleg/Aufbaulehrgang für Bautechnik - Green Building und Umweltingenieurwesen
Kolleg/Aufbaulehrgang für Innenarchitektur und Holztechnik - Schwerpunkt Holztechnik
Kolleg/Aufbaulehrgang für Informatik - Systemtechnik
Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für Gebäudetechnik
Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für Bautechnik
Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für Holztechnik
Vorbereitungslehrgang für Innenarchitektur und Holztechnik
Vorbereitungslehrgang für Elektronik und Technische Informatik
Hinweis: Über schulautonome Vertiefungen informieren Sie sich bitte auf der Webseite der Schule.
Art: Fachhochschulstudium – Bachelorstudium
Dauer: 6 Semester
Form: Vollzeit
NQR-Level: 6 ISCED-Level: 6 ECTS-Punkte: 180
Voraussetzungen:
Reifeprüfung, Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung, oder facheinschlägige berufliche Qualifikationen (z. B. Lehre, Werkmeisterabschluss, BMS-Abschluss) mit Zusatzprüfung
Abschluss:
Bachelor of Science in Engineering (BSc)
Berechtigungen:
Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudiengängen
Info:
Das Fachhochschul-Bachelorstudium Holztechnologie & Holzbau vermittelt eine Kombination aus technischen, gestalterischen und wirtschaftlichen Kompetenzen, um die künftigen AbsolventInnen bestmöglich auf ihre Aufgaben in allen Bereichen der Holzindustrie vorzubereiten.
Kosten: EUR 363,36 pro Semester + ÖH-Beitrag
Weitere Infos: https://www.fh-salzburg.ac.at/studium/ing/holztechnologie-holzbau-bachelor
FH Salzburg - Campus Kuchl
Markt 136a
5431 Kuchl
Tel.: +43 / 50-2211-2000
Fax: +43 / 50-2211-2099
E-Mail: studienberatung@fh-salzburg.ac.at
Internet: https://www.fh-salzburg.ac.at
Art: Universitätsstudium – Bachelorstudium
Dauer: 6 Semester
Form: Vollzeit
NQR-Level: 6 ISCED-Level: 6 ECTS-Punkte: 180
Voraussetzungen:
- allgemeine Hochschulreife (Matura, Berufsreifeprüfung) oder Studienberechtigungsprüfung
- oder eine abgeschlossene, facheinschlägige Lehre
- Aufnahmeprüfung/Eignungsprüfung
Abschluss:
Bachelor of Arts (BA)
Berechtigungen:
Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudien
Info:
Das Studium holt die Studierenden ab, wo sie sich gerade befinden: Wenn sie bereits eine Handwerksausbildung absolviert haben, werden ihnen die Werkzeuge für professionelle Designarbeit vermittelt. Wenn sie Schulabgänger*in sind, eignen sie sich im Rahmen eines Zusatzkurses fundiertes Holz- oder Metallbearbeitungs-Know-how an. In jedem Fall erwerben die Studierenden praktische Produktdesign- und Handwerkskompetenzen ebenso wie betriebswirtschaftliches Wissen. (Quelle: New Design University)
Kosten: kostenpflichtig – bitte entnehmen Sie die Gebühren der Website des Anbieters (siehe weitere Infos)
Inhalte, insb.:
- Craftstudio (31 ECTS): Zeichenwerkstatt I–II, Formenwerkstatt I–II, Craftstudio I–IIII
- Studio (65 ECTS): Designstudio I–VI, praktische Bachelorarbeit
- Technik (22 ECTS): Techniches Zeichnen und Konstruktionslehre I–II, Materialkunde I–II, Neue Materialien und Nachhaltigkeit I–III, Rhetorik und Präsentationstechniken
- Wissenschaftliche Fächer (52 ECTS): Material Culture I–IV, Wirtschaft & Recht I–IV, Schreibstudio (theoretische Bachelorarbeit), Research Lab
- Wahlfächer (10 ECTS): Material Culture III–IV oder Wirtschaft & Recht III–IV (zusätzliche LV), Future Lab
Weitere Infos: https://www.ndu.ac.at/studium/bachelor-studiengaenge/design-handwerk-materielle-kultur/
New Design University Privatuniversität
Mariazeller Straße 97a
im Zentrum für Technologie und Design
3100 St. Pölten
Tel.: +43 (0)2742 / 851 24180
Fax: +43 (0)2742 / 851 -2413
E-Mail: info@ndu.ac.at
Internet: https://www.ndu.ac.at/
Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung
Dauer: modular, gesamt ca. 320-690 LE
Form: Berufsbegleitend und Vollzeit
Voraussetzungen:
- vollendetes 18. Lebensjahr bzw.
- einschlägige Kenntnisse auf Lehrabschlussprüfungsniveau sowie mehrjährige Berufspraxis
Abschluss:
Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.
Berechtigungen:
Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind die AbsolventInnen in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen sie die unternehmerischen Voraussetzungen, ihr eigenes Unternehmen zu gründen.
Info:
Dauer: Die Kurse sind in der Regel modular aufgebaut; die Module können auch einzeln gebucht werden: gesamt 320-690 LE
Kosten: ca. EUR 4.000,00 - EUR 5.500,00
Inhalte:
Die fachliche, theoretische und praktische Ausbildung bereitet auf das Modul 1, 2 und 3 der Meisterprüfung vor und beinhaltet:
- Werkstoffkunde
- Holzarten
- Werkzeugkunde
- Maschinenkunde
- Oberflächenbehandlung, Furniere
- angewandte Perspektive
- Raumgestaltung
- Fachrechnen und -kalkulation
- Computergestütztes Fachzeichnen, Bauzeichnen, Möbelzeichnen
- Darstellung von Schnitten
- Farbgestaltung
- angewandte Perspektive und Skizzieren
- Möbelstile
- Innenausbau und Treppenbau
- Ökologie und Umweltschutz
- Ö-Normen und Sicherheitsvorschriften
- Unfallverhütung und Brandschutz
WIFI Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt
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Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung
Dauer: individuell
Form: Berufsbegleitend
NQR-Level: 6
Voraussetzungen
Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.
Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.
Abschluss
Meister*in für das Handwerk der Modellbauer*innen
Berechtigungen
selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Modellbauer*in
Beschreibung
Das Handwerk der Modellbauer*innen ist ein mit den Handwerken Tischler*in, Drechsler*in, Bildhauer*in, Binder*in und Bootbauer*in verbundenes Handwerk.
Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:
- Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
- Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
- Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
- Modul 4: Ausbilderprüfung
- Modul 5: Unternehmerprüfung
Zusatzinfo
Bitte beachte: Es ist nicht für jedes Gewerbe in jedem Bundesland eine Prüfungskommission vorgesehen.
Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung
Dauer: individuell
Form: Berufsbegleitend
NQR-Level: 6
Voraussetzungen
Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.
Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.
Abschluss
Meister*in für das Handwerk der Tischler*innen
Berechtigungen
selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Tischler*in
Beschreibung
Das Handwerk der Tischler*innen ist ein mit den Handwerken Modellbauer*in, Drechsler*in, Bildhauer*in, Binder*in und Bootbauer*in verbundenes Handwerk.
Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:
- Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
- Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
- Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
- Modul 4: Ausbilderprüfung
- Modul 5: Unternehmerprüfung
Eingeschränkter Prüfungsumfang
§ 3. Personen, die die erfolgreiche Absolvierung einer der folgenden schulischen Ausbildungen durch ein positives Zeugnis nachweisen können, legen nur Modul 1 Teil B, Modul 2 Teil B, Modul 3, Modul 4 und Modul 5 ab:
a) Mindestens dreijährige berufsbildende Schule oder deren Sonderform in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt.
§ 4. Personen, die die erfolgreiche Absolvierung einer der folgenden schulischen Ausbildungen durch ein positives Zeugnis nachweisen können, legen nur Modul 1 Teil B, Modul 2 Teil B, Modul 4 und Modul 5 ab:
a) Fachhochschule für Holztechnik und Holzwirtschaft,
b) Höhere Lehranstalt für Innenraumgestaltung und Holztechnik Ausbildungszweig: Holztechnik,
c) Höhere Lehranstalt für Innenraumgestaltung und Holztechnik Ausbildungszweig: Innenraumgestaltung und Möbelbau,
d) Kolleg für Möbelbau und Innenausbau,
e) Höhere Lehranstalt für Kunst und Design Ausbildungszweig: Möbel-Raum-Design,
f) Höhere Lehranstalt für Möbelbau,
g) Höhere Lehranstalt - Aufbaulehrgang für Möbeldesign und
h) Mindestens fünfjährige berufsbildende Schule oder deren Sonderform in der vom Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962 idF BGBl. I Nr. 77/2001, vorgesehenen Ausbildungsdauer, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt.
Modul 1: Fachlich praktische Prüfung
§ 5. (1) Das Modul 1 besteht aus einem Teil A und einem Teil B.
Modul 1 Teil A
(2) Teil A wird durch folgende einschlägige Lehrabschlussprüfungen ersetzt:
a) Tischlerei BGBl. II Nr. 195/2000
b) Tischler BGBl. Nr. 165/1975, 569/1986 idF 364/1992.
Zusatzinfo
Bitte beachte: Es ist nicht für jedes Gewerbe in jedem Bundesland eine Prüfungskommission vorgesehen.
Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt
Tel.: +43 (0)5 90 907 -5511
E-Mail: bildung-lehre@wkbgld.at
Internet: https://www.wko.at/weiterbildung/meisterpruefung-befaehigungspruefung
Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Kärnten
Koschutastraße 3
9020 Klagenfurt am Wörthersee
Tel.: +43 (0)5 90 904 -868
E-Mail: lehrlingsstelle@wkk.or.at
Internet: https://www.wko.at/weiterbildung/meisterpruefung-befaehigungspruefung
Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Niederösterreich
Landsbergerstraße 1
3100 St. Pölten
Tel.: +43 (0)2742 / 851 -17800
E-Mail: meisterpruefung@wknoe.at
Internet: https://www.wko.at/weiterbildung/meisterpruefung-befaehigungspruefung
Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Oberösterreich
Wiener Straße 150
Prüfungsmanagement
4024 Linz
Tel.: +43 (0)5 90 909 -2100
E-Mail: pruefungen@wkooe.at
Internet: https://www.wko.at/weiterbildung/meisterpruefung-befaehigungspruefung
Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Salzburg
Julius-Raab-Platz 2
5027 Salzburg
Tel.: +43 (0)66 88 88 -320
E-Mail: lehrlingsstelle@wks.at
Internet: https://www.wko.at/weiterbildung/meisterpruefung-befaehigungspruefung
Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Steiermark
Körblergasse 111-113
8021 Graz
Tel.: +43 (0)316 601 -350
E-Mail: meisterpruefung@wkstmk.at
Internet: https://www.wko.at/weiterbildung/meisterpruefung-befaehigungspruefung
Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Tirol
Egger-Lienz-Straße 118
6020 Innsbruck
Tel.: +43 (0)5 90 905 -7317
E-Mail: pruefung@wktirol.at
Internet: https://www.wko.at/tirol/personal/pruefungsservice-wktirol
Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg
Bahnhofstraße 24
6850 Dornbirn
Tel.: +43 (0)5572 38 94 -491
E-Mail: domig.carmen@wkv.at
Internet: https://www.wko.at/weiterbildung/meisterpruefung-befaehigungspruefung
Schwerpunkte:
Bitte beachte: Es ist nicht für jedes Gewerbe in jedem Bundesland eine Prüfungskommission vorgesehen.
Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Wien
Straße der Wiener Wirtschaft 1
Berufliche Zertifizierungen
1020 Wien
Tel.: +43 (0)1 514 50 -2012
E-Mail: meisterpruefung@wkw.at
Internet: https://www.wko.at/weiterbildung/meisterpruefung-befaehigungspruefung
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