Metalldesign - Gürtlerei (Lehrberuf) - Lehrzeit: 3 Jahre
Andere Bezeichnung(en):
früher: Gürtler*in
English: Metal design specialising in belt-making (Metal designer)
- Berufsbeschreibung
- Anforderungen
- Ausbildung
- Alternative Berufe
- Lehre und Matura
- Weiterbildung
- Selbstständigkeit
- Links
- Lehrstellenbörsen
- Lehrbetriebsübersicht
- Lehrlingszahlen
- Bewerbung üben
- Lehrlingseinkommen
Weiterbildung & Karriere
Metalldesigner*innen mit Schwerpunkt Gürtlerei sind beruflich immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt. Voraussetzung für Erfolg in diesem Beruf ist es, immer auf dem neuesten Stand der Entwicklung zu bleiben und das Fachwissen, die Methodenkompetenzen und sozialen Kompetenzen laufend zu ergänzen und zu vertiefen.
Weiterbildungseinrichtungen wie z. B. das Berufsförderungsinstitut (BFI) und das Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI) bieten verschiedene Kurse und Lehrgänge zu relevanten technischen und kaufmännischen Themenbereichen an, z. B. in den Bereichen Betriebswirtschaft, Metalltechnik, Metallbearbeitung.
Das Schmiedezentrum Ybbsitz (OÖ) veranstaltet Weiterbildungskurse zu traditionellen Handwerkstechniken.
Darüber hinaus können für Metalldesigner*innen auch diverse Zusatzqualifikationen aus anderen metallverarbeitenden Bereichen und Berufen wie Kupferschmiede, Metalltechnik, Gold- und Silberschmied*in und dergleichen von Vorteil sein.
Möglichkeiten zur beruflichen Höherqualifizierung bieten außerdem Vorbereitungs- und Aufbaulehrgänge für Berufstätige an berufsbildenden höheren Schulen, insbesondere an Höheren Technischen Lehranstalten.
Mit dem Abschluss eines Aufbaulehrganges (3 Jahre) ist neben einer höheren Fachqualifikation außerdem die Matura verbunden, die ein Studium an Fachhochschulen und Universitäten ermöglicht.
Studium ohne Matura:
Für ein Studium an einer Fachhochschule, Universität oder Pädagogischen Hochschulen ist normalerweise die Matura einer Allgemeinbildenden (AHS) oder Berufsbildenden Höheren Schule (BHS) erforderlich.
Es bestehen aber auch andere Zugangsmöglichkeiten:
- Berufsreifeprüfung (Lehre mit Matura): Die Berufsreifeprüfung, die du bereits während deiner Lehrzeit beginnen kannst, ist eine vollwertige Matura, mit der du uneingeschränkten Zugang zum Studium hast.
- Studienberechtigungsprüfung: Die Studienberechtigungsprüfung kannst du vor Beginn eines Studiums ablegen. Sie ermöglicht den Zugang zu einem bestimmten Studium.
- ohne Matura mit Berufsausbildung und Berufserfahrung: Fachhochschulen bieten außerdem meist die Möglichkeit mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung (insb. Lehre oder Berufsbildender Mittlerer Schule (BMS)) und mehrjähriger Berufserfahrung auch ohne Matura ein facheinschlägiges (d. h. mit der Berufsausbildung fachlich verwandtes) Bachelorstudien zu beginnen. Meist müssen dazu einzelne Zusatzprüfungen absolviert werden.
Wichtige Weiterbildungsbereiche für Metalldesigner*innen mit Schwerpunkt Gürtlerei sind beispielsweise:
Fachkompetenzen
- Werkstoff- und Materialienkunde
- Metalltechnik, Blechtechnik
- Metallbearbeitungstechniken, Schweiß-, Schmiede und Löttechniken
- Restauration
- Lasertechnik
- Produktdesign, technisches Zeichnen, CAD (Computer Aided Design)
- Werkzeugmaschinen, CNC-Technik
- Simulationstechnologie
- Recycling und Umweltschutz
- Energie- und Ressourceneffizienz
- Buchhaltung, Kostenrechnung, Kalkulation
Methodenkompetenzen
- Arbeitsvorbereitung, Arbeitssicherheit
- Material- und Werkstoffprüfung
- Qualitätssicherung, Qualitätskontrolle
Sozialkompetenzen
- Führungskompetenz (Leadership)
- Kund*innenorientierung
- Kommunikationsfähigkeit
- Teamfähigkeit
Metalldesigner*in ist in Österreich ein Nischenberuf. Die Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten sind daher begrenzt und ergeben sich oft in angrenzenden kunsthandwerklichen oder metallverarbeitenden Berufsbereichen.
Nach mehrjähriger beruflicher Erfahrung können Metalldesigner*innen mit Schwerpunkt Gürtlerei zu Teamleiter*innen oder Werkstätten- oder Atelierleiter*innen aufsteigen und führen als solche Mitarbeiter*innen und Teams. Auch die Qualifizierung zum/zur Lehrlingsausbilder*in stellt eine Möglichkeit zur berufliche Weiterentwicklung dar.
Neben einem hierarchischen Aufstieg im Unternehmen ist in diesem Beruf auch eine Weiterentwicklung und Karriere durch inhaltliche und fachliche Spezialisierung und Entwicklung in eine Expert*innenrolle möglich.
Die selbstständige Berufsausübung ist im Rahmen verschiedener freier und reglementierter Gewerbe und Handwerke möglich. Für die Ausübung eines reglementierten Gewerbes bzw. Handwerks ist eine entsprechende Meister- oder Befähigungsprüfung erforderlich.

Die WKO-Bildungspfade geben dir einen Überblick über durchgängige Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten in unterschiedlichen Berufen am Beispiel der WKO Bildungsangebote. Für den Lehrberuf Metalldesign sind derzeit folgende Bildungspfade beschrieben:
- WKO Bildungspfad Unternehmertum
- WKO Bildungspfad Berufsreifeprüfung
- WKO Bildungspfad Lehre mit Matura
- WKO Bildungspfad Agiles Projektmanagement
- WKO Bildungspfad Business Management
- WKO Bildungspfad Projektmanagement
- WKO Bildungspfad Prozessmanagement
- WKO Bildungspfad Qualitätsmanagement
- WKO Bildungspfad Risikomanagement
Weitere WKO-Bildungspfade findest du hier: WKO-Bildungspfade
Weiterbildungsmöglichkeiten
Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung
Dauer: 2 Jahre
Form: Vollzeit
ISCED-Level: 5
Kurzbeschreibung
Die Meisterschule für Kunst und Gestaltung für Metallgestaltung vermittelt Allgemeinbildung und eine fundierte technische Bildung mit dem Ziel der Höherqualifizierung und selbständigen Gewerbeausübung. Die Ausbildung befähigt zur Ausübung einer hochqualifzierten Tätigkeit auf dem Gebiet von Kunst und Gestaltung für Metallgestaltung in einschlägigen mittleren Funktionsbereichen der Wirtschaft und Verwaltung.
Voraussetzungen
- Mindestalter 18 Jahre
- abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung (Lehrabschlussprüfung)
- oder facheinschlägige Fachschulausbildung
Zielgruppe
Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung zur Erweiterung der Fachbildung (Quelle: § 79 Schulorganisationsgesetz)
Kosten
siehe Zusatzinfo
Abschluss
- Abschlussprüfung
- Möglichkeit zur Meisterprüfung
Berechtigungen
- facheinschlägige Berechtigungen gemäß Gewerbeordnung
- nach entsprechender Praxis selbstständige Berufsausübung
Beschreibung
Der Lehrplan sieht neben allgemeinbildenden Fächern (Wirtschaft und Recht, Materialkunde und Technologie, Technologie der Medien, Kunstgeschichte, Zeichnen und Malen, Atelier und Produktion die Pflichtgegenstännde des Ausbildungszweiges für Metallgestaltung vor, wie Gestaltung und Formgebung, Entwerfen, Atelier und Produktion.
Meisterschulen können über schulautonome Wahlmodule unterschiedliche Ausbildungsschwerpunkte einrichten.
Die praxisnahe Ausbildung erfolgt in Werkstätten, Laboratorien und Ateliers.
Zusatzinfo
Anmeldung: ab dem ersten Tag der Semesterferien bis spätestens 2. Freitag nach den Semesterferien.
Kosten:
- Der Besuch von Bundesschulen ist grundsätzlich kostenlos.
- An Privatschulen ist ein Schulgeld zu entrichten. Die Höhe des Schulgelds ist abhäg vom jeweiligen Anbieter.
Weitere Infos: https://www.abc.berufsbildendeschulen.at/technische-gewerbliche-und-kunstgewerbliche-schulen
Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Graz - Ortweinschule
Körösistraße 157
8010 Graz
Tel.: +43 (0)5 0248 019
Fax: +43 (0)5 0248 019 -999
E-Mail: dion@ortweinschule.at
Internet: https://www.ortweinschule.at/
Schwerpunkte:
Höhere Lehranstalt für Bautechnik:
- Ausbildungsschwerpunkt Hochbau
- Ausbildungsschwerpunkt Tiefbau
- Ausbildungsschwerpunkt Holzbau
- Ausbildungsschwerpunkt Bauwirtschaft
Fachschule für Bautechnik (mit Betriebspraktikum)
Kolleg/Aufbaulehrgang für Bautechnik:
- Ausbildungsschwerpunkt Hochbautechnologie und Entwurf
- Ausbildungsschwerpunkt Facility Management
- Ausbildungsschwerpunkt Holzbau und Montagetechnik
- Ausbildungsschwerpunkt Infrastruktur und Ingenieurbau
- Ausbildungsschwerpunkt Sanierungstechnik
Kolleg/Aufbaulehrgang für Berufstätige für Bautechnik:
- Ausbildungsschwerpunkt Hochbautechnologie und Entwurf
- Ausbildungsschwerpunkt Facility Management
- Ausbildungsschwerpunkt Holzbau und Montagetechnik
- Ausbildungsschwerpunkt Infrastruktur und Ingenieurbau
- Ausbildungsschwerpunkt Sanierungstechnik
Höhere Lehranstalt für Grafik- und Kommunikations-Design
Höhere Lehranstalt für Medien:
- Fachrichtung Film und MultimediaArt
- Fachrichtung Fotografie und MultimediaArt
Höhere Lehranstalt für Innenarchitektur und Holztechnologie - Raum- und Objektgestaltung
Höhere Lehranstalt für Kunst und Design:
- Ausbildungszweig Bildhauerei Objektdesign Restauration
- Ausbildungszweig Produktdesign und -präsentation
- Ausbildungszweig Keramik Art Craft
- Ausbildungszweig Schmuck Metall Design
Kolleg für Kunst und Design für Berufstätige:
- Ausbildungszweig Grafik- und Kommunikationsdesign
- Ausbildungszweig Fineart Photography & MultimediaArt
Bauhandwerkerschule für Maurer*innen
Bauhandwerkerschule für Zimmerei
Meisterschule für Kunst und Gestaltung:
- Ausbildungszweig Bildhauerei
- Ausbildungszweig Keramische Formgebung
- Ausbildungszweig Malerei
- Ausbildungszweig Metallgestaltung
Meisterschule für Tischlereitechnik und Raumgestaltung
Vorbereitungslehrgang für Berufstätige für Bautechnik
Art: Schulausbildung
Dauer: 4 Semester
Form: Vollzeit
NQR-Level: 5 ISCED-Level: 5
Kurzbeschreibung
Aufbaulehrgänge ermöglichen es Fachschul- und Lehrabsolvent*innen in relativ kurzer Zeit - zwischen 4 (Tagesform) bzw. 5 bis 7 Semestern (für Berufstätige), je nach Vorbildung - die Reife- und Diplomprüfung (Matura) ihres Fachbereichs zu erlangen.
Meist werden Aufbaulehrgänge in Tagesform angeboten oder sie sind als berufsbegleitende Formen in Höhere Technische Lehranstalten für Berufstätige (als Abendschulen) integriert.
Der Aufbaulehrgang vermittelt eine umfassende Allgemeinbildung und eine ingenieurmäßige technische Bildung.
Voraussetzungen
- positiver Abschluss einer einschlägigen Fachschule oder Lehrausbildung oder
- Vorbereitungslehrgang für Personen mit einer nicht facheinschlägigen Ausbildung
Über die genauen Aufnahmekriterien und Anmeldefristen informiert die jeweilige Höhere Lehranstalt.
Zielgruppe
Personen, die eine technische Fachschule oder einen Vorbereitungslehrgang gleicher oder verwandter Fachrichtung erfolgreich abgeschlossen haben. (Quelle: § 73 Schulorganisationsgesetz)
Die Ausbildungsdauer richtet sich nach der individuellen Vorbildung der Schüler*innen und beträgt 6 bis 8 Semester (inklusive Vorbereitungslehrgang). Interessierte ohne facheinschlägige Ausbildung müssen einen zweisemestrigen Vorbereitungslehrgang besuchen.
Kosten
siehe Zusatzinfo
Abschluss
Reife- und Diplomprüfung
Berechtigungen
- Berechtigt zur Ausübung einschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
- Studienberechtigung
- Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur*in (Zertifizierungsverfahren einschließlich Fachgespräch)
Beschreibung
Das allgemeine Bildungsziel der Höheren Technischen Lehranstalt (HTL) für Art und Design gilt auch für den Aufbaulehrgang.
Der Aufbaulehrgang an einer HTL vermittelt eine umfassende Allgemeinbildung und eine höhere technische Bildung und bereitet auf gehobene Berufe in allen Zweigen der Wirtschaft vor. Der Lehrplan sieht neben allgemein bildenden Unterrichtsgegenständen wie Deutsch, Englisch, Angewandte Mathematik und Informatik, Wirtschaft und Recht, Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen usw. berufsbildende Fächer in Fachtheorie und Fachpraxis vor, wie z. B. Technologie, Technologie des Glases und Fertigungstechnik, Digitale Werkzeuge, Digitale Werkzeuge - CAID und DP, Entwurf und Design, Darstellungstechnik, Designtheorie, Projekt- und Innovationsmanagement, Atelier und Produktion, Kunstgeschichte und Kulturphilosophie. Dazu kommen die Pflichtgegenstände der schulautonomen Wahlmodulvertiefungen.
Spezialisierung:
Aufbaulehrgänge an Höheren Technischen Lehranstalten können über schulautonome Wahlmodule unterschiedliche Ausbildungsschwerpunkte haben. Die Spezialisierung auf diese Schwerpunkte erfolgt in der Regel ab der zweiten Klasse.
Im Rahmen der Ausbildung sind verpflichtende Betriebspraktika im Umfang von 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit zu absolvieren (Verkürzung bei entsprechender Vorerfahrung möglich, aber mindestens 4 Wochen erforderlich).
Weitere Berechtigungen:
- Ersatz der Unternehmerprüfung
- Anrechnung und Ersatz von Lehrzeiten in einschlägigen Lehrberufen
Zusatzinfo
Kosten:
- Der Besuch von Bundesschulen ist grundsätzlich kostenlos.
- An Privatschulen ist ein Schulgeld zu entrichten. Die Höhe des Schulgelds ist abhängig vom jeweiligen Anbieter.
Weitere Infos: https://www.htl-kramsach.ac.at/
Höhere Technische Lehranstalt für Glas und Chemie
Mariatal 2
6233 Kramsach
Tel.: +43 (0)5337 / 626 23 -0
E-Mail: direktion@htl-kramsach.ac.at
Internet: https://www.htl-kramsach.ac.at/
Schwerpunkte:
Höhere Lehranstalt für Chemieingenieure - Chemische Betriebstechnik
Kolleg/Aufbaulehrgang für Objektdesign und Produktion
Kolleg/Aufbaulehrgang für Fassadentechnik
Fachschule für Glastechnik und Glasgestaltung:
- Ausbildungsschwerpunkt Hohlglas und Gestaltung
- Ausbildungsschwerpunkt Flachglas und Gestaltung
- Ausbildungsschwerpunkt Technisches Glas und Gestaltung
Art: Schulausbildung
Dauer: 5 bis 7 Semester
Form: Berufsbegleitend und Vollzeit
NQR-Level: 5 ISCED-Level: 5
Kurzbeschreibung
Aufbaulehrgänge ermöglichen es Fachschulabsolventen und -absolventinnen in relativ kurzer Zeit die Reife- und Diplomprüfung (Matura) ihres Fachbereichs zu erlangen.
Im Aufbaulehrgang werden Kenntnisse in den Teilgebieten Design, Technologie und Materialien sowie die gestalterischen Fähigkeiten, technischen Grundkenntnisse und Kenntnisse im Modellbau, in der Werkstoffkunde und im wirtschaftlichen Denken gelehrt. Außerdem erfolgt eine Vertiefung in den allgemeinbildenden Gegenständen Deutsch, Mathematik und Englisch unterrichtet.
Voraussetzungen
- positiver Abschluss einer einschlägigen Fachschule oder Lehrausbildung oder
- Vorbereitungslehrgang für Personen mit einer nicht facheinschlägigen Ausbildung
Über die genauen Aufnahmekriterien und Anmeldefristen informiert die jeweilige Höhere Lehranstalt.
Zielgruppe
Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung, die einen HTL-Abschluss im Bereich Produktdesign nachholen wollen.
Kosten
keine
Abschluss
Reife- und Diplomprüfung (Matura)
Berechtigungen
- Berechtigt zur Ausübung einschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung
- Studienberechtigung
Beschreibung
Ausbildungsinhalte, u. a.:
- Pre-Development und Prototyping
- Digitale Werkzeuge
- Innovation und Design
- Eco-Design
- Technologie: Werkstoffkunde, Material und Oberfläche / Bauteildesign, materialspezifisches Design / Funktionselemente für additive Fertigung (Scharniere, …) / Funktionsteile (Anpassungen, Ersatzteile, Reparaturen…
- Theorie: Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit (für Gewerbeschein) / Qualitätssicherung (für Gewerbeschein) / Wirtschaft und Recht (Business Case)
Im Rahmen der Ausbildung sind verpflichtende Betriebspraktika im Umfang von 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit zu absolvieren (Verkürzung bei entsprechender Vorerfahrung möglich, aber mindestens 4 Wochen erforderlich).
Zusatzinfo
in Tagesform (5 Semester) oder berufsbegleitend (7 Semester) möglich.
Weitere Infos: https://www.abc.berufsbildendeschulen.at/technische-gewerbliche-und-kunstgewerbliche-schulen
Höhere Technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Ferlach
Schulhausgasse 10
9170 Ferlach
Tel.: +43 (0)4227 23 31 -3800
E-Mail: direktion@htl-ferlach.at
Internet: https://www.htl-ferlach.at/
Schwerpunkte:
Höhere Lehranstalt für Art und Design:
- Ausbildungsschwerpunkt Schmuck/Goldschmiede
- Ausbildungsschwerpunkt Graviertechnik inkl. Tattoo Artist
Höhere Lehranstalt für Maschinenbau:
- Ausbildungsschwerpunkt Industriedesign
- Ausbildungsschwerpunkt Waffen- und Sicherheitstechnik
- Fachrichtung Robotik & Smart Engineering
Fachschule für Büchsenmacher
Fachschule für Maschinen - Ausbildungsschwerpunkt Kunststoff- und Recyclingtechnik
Kolleg für Produktdesign - Innovationsdesign und additive Fertigung
Aufbaulehrgang für Produktdesign - Innovationsdesign und additive Fertigung
Art: Schulausbildung
Dauer: 5 Jahre
Form: Vollzeit
NQR-Level: 5 ISCED-Level: 3 bis 5
Kurzbeschreibung
Höhere Technische Lehranstalten (HTL) vermittelt eine umfassende Allgemeinbildung und eine höhere ingenieurmäßige Berufsbildung und bereiten auf gehobene technische Berufe im jeweiligen Fachbereich vor.
Die Ausbildungsrichtung Metallische Werkstofftechnik soll die theoretischen und praktischen Grundlagen der werkstoffspezifischen Anforderungen an die Konstruktion sowie die Interaktion der passenden Werkstoffe, der Werkstoffprüfung, der Anwendung und umweltgerechtes Recycling bzw. Wiederverwertung vermitteln. Bedeutend dabei ist es, zudem auch einen Überblick auf dem Gebiet der Umwelttechnik und dem Projektmanagement zu geben. Die für die Berufspraxis notwendigen Kenntnisse werden dabei im Wechselspiel zwischen Theorieunterricht im Klassenzimmer und praxisnaher Ausbildung in Labor und Werkstätte vermittelt. Die Ausbildung ist für all jene, die besonders an der Gestaltung der Zukunft mitwirken wollen. (Quelle: HTL Eisenstadt)
Voraussetzungen
kommend aus:
- Allgemein bildender höhere Schule (AHS): positiver Abschluss 4. oder einer höheren Klasse
- Mittelschule (MS): erfolgreicher Abschluss der vierten Klasse Mittelschule bei Beurteilung aller leistungsdifferenzierten Pflichtgegenstände (Deutsch, Mathematik, Fremdsprache) gemäß dem Leistungsniveau „Standard AHS" oder eine Beurteilung gemäß Leistungsniveau „Standard“ nicht schlechter als „Gut“;
ansonsten Aufnahmeprüfung in den schlechter beurteilten Gegenständen - Polytechnische Schule (PTS): positiver Abschluss auf der 9. Schulstufe
- erfolgreicher Abschluss der 1. Klasse einer berufsbildenden mittleren Schule
Zielgruppe
Jugendliche nach erfolgreichem Abschluss einer Mittelschule, AHS-Unterstufe oder Polytechnischen Schule
Kosten
keine
Abschluss
Reife- und Diplomprüfung (Matura)
Berechtigungen
- berechtigt zur Ausübung einschlägiger Gewerbe laut Gewerbeordnung und Ingenieursgesetz
- Studienberechtigung
- Anwartschaft auf die Standesbezeichnung Ingenieur/in (Zertifizierungsverfahren einschl. Fachgespräch)
Beschreibung
Wichtige Ausbildungsinhalte:
Die HTL für Metallische Werkstofftechnik vermittelt eine umfassende Allgemeinbildung und eine höhere technische Bildung und bereitet auf gehobene Berufe in allen Zweigen der Wirtschaft vor. Der Lehrplan sieht neben allgemein bildenden Unterrichtsgegenständen wie Deutsch, Englisch, Angewandte Mathematik, Naturwissenschaften (Physik, Chemie), Geografie, Geschichte und politische Bildung, angewandte Informatik usw. technische berufsbildende Fächer in Fachtheorie und Fachpraxis vor, wie z. B. Konstruktion, Mechanik und Werkstoffmechanik, Werkstofftechnik und Werkstoffprüfung, Metallurgie, Projektmanagement und Betriebstechnik, Oberflächentechnik und Korrosionsschutz und Schweißtechnik.
Spezialisierung:
Höhere Technischen Lehranstalten können über schulautonome Wahlmodule unterschiedliche Ausbildungsschwerpunkte einrichten.
Die Spezialisierung auf diese Schwerpunkte erfolgt in der Regel ab der zweiten Klasse.
Hinweis: Über schulautonome Vertiefungen informieren Sie sich bitte auf der Webseite der Schule.
Im Rahmen der Ausbildung ist ein facheinschlägiges Pflichtpraktikum (mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor dem Eintritt in den 5. Jahrgang verpflichtend, die praxisnahe Ausbildung erfolgt in Werkstätten, Labors und Ateliers.
Weitere Berechtigungen:
- Ersatz der Unternehmerprüfung
- Anrechnung und Ersatz von Lehrzeiten in einschlägigen Lehrberufen
Zusatzinfo
Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt ab dem ersten Tag der Semesterferien bis spätestens 2. Freitag nach den Semesterferien. Bei der Anmeldung ist die Vorlage des Originals der Schulnachricht der 4. Klasse erforderlich.
Aufnahmeprüfung: Der Besuch einer Höheren Technischen Lehranstalt erfordert prinzipiell den positiven Abschluss der 8. Schulstufe. Je nach Schulerfolg kann auch eine Aufnahmeprüfung erforderlich sein. Zu den detaillierten Regelungen siehe den Punkt "Voraussetzung".
Weitere Infos: https://www.abc.berufsbildendeschulen.at/technische-gewerbliche-und-kunstgewerbliche-schulen
Höhere Technische Bundeslehranstalt Eisenstadt
Bad Kissingen Platz 3
7000 Eisenstadt
Tel.: +43 (0)2682 / 646 05 -0
Fax: +43 (0)2682 / 646 05 -47
E-Mail: direktion@htleisenstadt.at
Internet: https://www.htleisenstadt.at/
Schwerpunkte:
Höhere Lehranstalt für Flugtechnik
Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Ausbildungsschwerpunkt Anlagentechnik
Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Ausbildungsschwerpunkt Automatisierung
Höhere Lehranstalt für Metallische Werkstofftechnik
Fachschule für Maschinenbau - Ausbildungsschwerpunkt Anlagentechnik
Art: Universitätsstudium – Bachelorstudium
Dauer: 6 Semester
Form: Vollzeit
NQR-Level: 6 ISCED-Level: 6 ECTS-Punkte: 180
Voraussetzungen:
- allgemeine Hochschulreife (Matura, Berufsreifeprüfung) oder Studienberechtigungsprüfung
- oder eine abgeschlossene, facheinschlägige Lehre
- Aufnahmeprüfung/Eignungsprüfung
Abschluss:
Bachelor of Arts (BA)
Berechtigungen:
Zugangsberechtigung zu facheinschlägigen Masterstudien
Info:
Das Studium holt die Studierenden ab, wo sie sich gerade befinden: Wenn sie bereits eine Handwerksausbildung absolviert haben, werden ihnen die Werkzeuge für professionelle Designarbeit vermittelt. Wenn sie Schulabgänger*in sind, eignen sie sich im Rahmen eines Zusatzkurses fundiertes Holz- oder Metallbearbeitungs-Know-how an. In jedem Fall erwerben die Studierenden praktische Produktdesign- und Handwerkskompetenzen ebenso wie betriebswirtschaftliches Wissen. (Quelle: New Design University)
Kosten: kostenpflichtig – bitte entnehmen Sie die Gebühren der Website des Anbieters (siehe weitere Infos)
Inhalte, insb.:
- Craftstudio (31 ECTS): Zeichenwerkstatt I–II, Formenwerkstatt I–II, Craftstudio I–IIII
- Studio (65 ECTS): Designstudio I–VI, praktische Bachelorarbeit
- Technik (22 ECTS): Techniches Zeichnen und Konstruktionslehre I–II, Materialkunde I–II, Neue Materialien und Nachhaltigkeit I–III, Rhetorik und Präsentationstechniken
- Wissenschaftliche Fächer (52 ECTS): Material Culture I–IV, Wirtschaft & Recht I–IV, Schreibstudio (theoretische Bachelorarbeit), Research Lab
- Wahlfächer (10 ECTS): Material Culture III–IV oder Wirtschaft & Recht III–IV (zusätzliche LV), Future Lab
Weitere Infos: https://www.ndu.ac.at/studium/bachelor-studiengaenge/design-handwerk-materielle-kultur/
New Design University Privatuniversität
Mariazeller Straße 97a
im Zentrum für Technologie und Design
3100 St. Pölten
Tel.: +43 (0)2742 / 851 24180
Fax: +43 (0)2742 / 851 -2413
E-Mail: info@ndu.ac.at
Internet: https://www.ndu.ac.at/
Art: Lehrgang
Dauer: ca. 2 Semester (mind. 120 Stunden)
Form: Berufsbegleitend
Voraussetzungen:
- abgeschlossene berufliche Erstausbildung (z. B. Lehre, Berufsbildende mittlere Schule, Schule für Gesundheits- und Krankenpflege usw.)
- Zulassungsansuchen an einer öffentlichen höheren Schule (unabhängig davon, wo die Vorbereitungskurse besucht werden)
- Antritt zur letzten Teilprüfung nicht vor Vollendung des 19. Lebensjahres
- aus Berufspraxis (dem beruflichen Umfeld) und der vorangegangenen Ausbildung erworbenes Fachwissen auf Maturaniveau
Abschluss:
Teilmaturazeugnis für den Fachbereich Kunst und Design
Berechtigungen:
Die Berufsreifeprüfung vermittelt die selben Zugangsberechtigungen wie eine schulische Reifeprüfung (AHS-, BHS-Matura), d.h. den uneingeschränkten Zugang zu Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Akademien und Kollegs.
Info:
Der Vorbereitungslehrgang bereitet auf die Teilprüfung im Fachbereich Kunst und Design im Rahmen der Berufsreifeprüfung vor. Die Dauer, Kosten und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge ist unterschiedliche je nach Anbieter, umfasst aber laut Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung für die gesamte Vorbereitung mindestens 120 Stunden.
Kosten: Die Kosten für den Vorbereitungslehrgang sind unterschiedlich je nach Ausbildungseinrichtung. Neben der Teilnahmegebühr für den Lehrgang fallen auch Prüfungsgebühren an.
Dauer: Die Ausbildungsdauer ist abhängig vom jeweiligen Ausbildungsanbieter beträgt aber mindestens 120 Stunden meist über ca. 2 bis 3 Semester
WICHTIG: Die Berufsreifeprüfung unterliegt den Regeln der sogenannten "Zentralmatura" (teilstandardisierte kompetenzorientierte Reifeprüfung).
Die Teilprüfung aus dem Fachbereich umfasst eine schriftliche Prüfung im Umfang von 5 Stunden über ein Thema aus dem Berufsfeld des Prüfungskandidaten/der Prüfungskandidatin und eine mündliche Prüfung (Teilmaturazeugnis im jeweiligen Fachbereich). An Stelle der schriftlichen Prüfung kann auch eine Projektarbeit einschließlich Präsentation und Diskussion abgelegt werden.
Inhalte:
Der Lehrplan im Fachbereich orientiert sich an der Verordnung des Bundesministeriums über kompetenzbasierte Curricula an anerkannten Lehrgängen zur Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung:
- Vergleichende Stilkunde, Mediengeschichte
- Theorie der Gestaltung, Ästhetik
- Präsentation und Ausstattung von Kunstobjekten
- Bildbearbeitung, Typografie, New-Media-Bearbeitung
- Projektmanagement und Arbeitstechniken
- Wahrnehmung von Form, Farbe und Raum, Illusion, Abstraktion, Imagination
VHS Wien - Die Wiener Volkshochschulen GmbH
Lustkandlgasse 50
1090 Wien
Tel.: +43 (0)1 893 00 83
Fax: +43 (0)1 89174 -300 000
E-Mail: info@vhs.at
Internet: https://www.vhs.at/de
Schwerpunkte:
Verschiedene Standorte
Art: Lehrgang
Dauer: 2-5 Semester (je nach Bundesland und Anbieter)
Form: Berufsbegleitend
Kurzbeschreibung
Der Gesamt-Vorbereitungslehrgang bereitet auf die einzelnen Teilprüfungen in Mathematik/Deutsch/Englisch und den Fachbereich im Rahmen der Berufsreifeprüfung (Modell "Lehre mit Matura") vor. Die Dauer und organisatorische Gestaltung der Vorbereitungslehrgänge ist unterschiedliche je nach Bundesland und Anbieter, umfasst aber laut Berufsreifeprüfungscurriculaverordnung für die gesamte Vorbereitung mindestens 600 Stunden.
Voraussetzungen
- aufrechtes Lehrverhältnis bei Beginn des Vorbereitungslehrganges
- Teilnahme am Aufnahme-/Auswahlverfahren
Abschluss
Berufsreifeprüfung (Matura)
Berechtigungen
Die Berufsreifeprüfung vermittelt die selben Zugangsberechtigungen wie eine schulische Reifeprüfung (AHS-, BHS-Matura), d.h. den uneingeschränkten Zugang zu Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen, Akademien und Kollegs.
Beschreibung
WICHTIG: Die Berufsreifeprüfung unterliegt den Regeln der sogenannten "Zentralmatura" (teilstandardisierte kompetenzorientierte Reifeprüfung).
Drei der vier Teilprüfungen können direkt beim Anbieter des Vorbereitungslehrganges und noch während der Lehrzeit absolviert werden. Lediglich eine der Teilprüfungen ist im Rahmen einer Externistenprüfung/Schulprüfung an jener höheren Schule abzulegen an der man das Zulassungsansuchen gestellt hat. Der Antritt zur letzte Teilprüfung ist in der Regel erst nach der Lehrzeit möglich, jedenfalls aber erst nach Vollendung des 19. Lebensjahres.
Inhalte:
- Deutsch
- Mathematik
- lebende Fremdsprache (in der Regel Englisch)
auf Maturaniveau nach den Regeln der sogenannten "Zentralmatura" (teilstandardisierte kompetenzorientierte Reifeprüfung)
- persönlicher Fachbereich (je nach beruflicher Vorbildung der Kandidaten/Kandidatinnen):
ACHTUNG: welche Fachbereiche im Vorbereitungslehrgang angeboten werden, ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich; es werden auch Gesamtlehrgänge ohne Fachbereich angeboten und der Fachbereich ist extra zu buchen. - Bautechnik
- Innenraumgestaltung und Holztechnik
- Chemie
- Informationsmanagement und Medientechnik
- Elektronik
- Elektrotechnik
- Maschinenbau
- Werkstofftechnik
- Textiltechnik
- Betriebswirtschaftslehre und Rechnungswesen
- Handel und Rechnungswesen
- Wirtschaftsinformatik
- Touristisches Management
- Kulturtouristik
- Gesundheit und Soziales
- Modemarketing
- Kunst und Design
- Land- und Forstwirtschaft
- Agrarmarketing
- Ernährung und Lebensmitteltechnologie
- Politische Bildung und Recht
- Sportmanagement
- Installations- und Gebäudetechnik
Zusatzinfo
Kosten: Im Rahmen des Modells "Lehre mit Matura" fallen für die Vorbereitungslehrgänge und Prüfungsantritte keine Kosten an.
Dauer: Die Ausbildungsdauer ist von Bundesland zu Bundesland verschieden (unterschiedliche Modelle) und abhängig vom jeweiligen Ausbildungsanbieter. Die Gesamtvorbereitung muss aber mindestens 600 Stunden umfassen.
BFI Burgenland - Bildungszentrum Oberwart
Grazer Straße 86
7400 Oberwart
Tel.: +43 (0)3352 / 389 80 - 0
E-Mail: info@bfi-burgenland.at
Internet: https://www.bfi-burgenland.at/ueber-uns/standorte/bfi-oberwart.html
Schwerpunkte:
Berufsreifeprüfung - Lehre mit Matura - Sozial- und Berufspädagogik - EDV - Sprachen - Transport und technische Dienstleistungen
WIFI Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt
Tel.: +43 (0)5 909 07 -2000
Fax: +43 (0)5 909 07 -5115
E-Mail: info@bgld.wifi.at
Internet: https://www.bgld.wifi.at/
BFI Kärnten - Ausbildungszentrum Klagenfurt
Bahnhofplatz 1
9020 Klagenfurt
Tel.: +43 (0) 57878 - 3015
E-Mail: info@bfi-kaernten.at
Internet: https://www.bfi-kaernten.at/de/ueber-uns/standorte/bfi-klagenfurt/
Schwerpunkte:
Berufsorientierung, Berufsfindung - Bewerbungstraining und Coaching bei aktiver Arbeitssuche - Büro und Verwaltung - EDV / IT - Gesundheit und Soziales - Sprachen und Persönlichkeitstrainings - Verkauf, Handel und Dienstleistungen - Vorbereitungskurse für Lehrabschlussprüfungen
WIFI Kärnten
Europaplatz 1
9021 Klagenfurt
Tel.: +43 (0)5 9434 -901
Fax: +43 (0)5 9434 -911
E-Mail: wifi@wifikaernten.at
Internet: https://www.wifikaernten.at/
WIFI Niederösterreich
Mariazeller Straße 97
3100 St. Pölten
Tel.: +43 (0)2742 / 851 -20000
E-Mail: kundenservice@noe.wifi.at
Internet: https://www.noe.wifi.at/
BFI Oberösterreich - Standort Braunau am Inn
Industriezeile 50
5280 Braunau am Inn
Tel.: +43 (0)810 / 004 005
Fax: +43 (0)7722 / 842 68 -1896
E-Mail: service.braunau@bfi-ooe.at
Internet: https://www.bfi-ooe.at
WIFI Oberösterreich
Wiener Straße 150
4021 Linz
Tel.: +43 (0)5 7000 -77
Fax: +43 (0)5 7000 -7609
E-Mail: kundenservice@wifi-ooe.at
Internet: http://www.wifi-ooe.at
WIFI Salzburg
Julius-Raab-Platz 2
5020 Salzburg
Tel.: +43 (0)662 / 88 88 -411
Fax: +43 (0)662 / 88 32 14
E-Mail: info@wifisalzburg.at
Internet: https://www.wifisalzburg.at/
WIFI Steiermark
Körblergasse 111-113
8021 Graz
Tel.: +43 (0)316 / 602 -1234
Fax: +43 (0)316 / 602 -301
E-Mail: info@wifi.wkstmk.at
Internet: https://www.stmk.wifi.at
BFI Tirol - Imst
Rathausstraße 1
6460 Imst
Tel.: +43 (0) 54 12/63 8 05 bzw. + 43 (0) 664/113 33 52
Fax: + 43 (0) 54 12/64 2 52
E-Mail: imst@bfi-tirol.at
Internet: https://www.bfi.tirol/
BFI Tirol - Innsbruck
Ing.-Etzel-Straße 7
6010 Innsbruck
Tel.: +43 (0)512/59 6 60-0
Fax: +43 (0)512/59 6 60-27
E-Mail: info@bfi-tirol.at
Internet: https://www.bfi.tirol/
BFI Tirol - Kitzbühel
Rennfeld 13
6370 Kitzbühel
Tel.: +43 (0) 53 56/63 6 99
Fax: +43 (0) 53 56/73 2 83
E-Mail: kitzbuehel@bfi-tirol.at
Internet: https://www.bfi.tirol/
BFI Tirol - Kufstein
Arkadenplatz 4
6330 Kufstein
Tel.: +43 (0) 53 72/61 0 87
Fax: + 43 (0) 53 72/72 0 17
E-Mail: kufstein@bfi-tirol.at
Internet: https://www.bfi.tirol/
BFI Tirol - Landeck
Malser Straße 11
6500 Landeck
Tel.: +43 (0) 54 42/62 8 29
Fax: +43 (0) 54 42/62 8 61
E-Mail: landeck@bfi-tirol.at
Internet: https://www.bfi.tirol/
BFI Tirol - Lienz
Beda-Weber-Gasse 22
9900 Lienz
Tel.: +43 (0) 48 52/61 2 92-23
Fax: + 43 (0) 48 52/61 2 92-24
E-Mail: lienz@bfi-tirol.at
Internet: https://www.bfi.tirol/
BFI Tirol - Reutte
Mühler Straße 22
6600 Reutte
Tel.: +43 (0) 5672 / 72 7 28
Fax: +43 (0) 5672 / 62 0 65
E-Mail: reutte@bfi-tirol.at
Internet: https://www.bfi.tirol/
BFI Tirol - Schwaz
Münchner Straße 20
6130 Schwaz
Tel.: +43 (0) 52 42/66 0 63
Fax: +43 (0) 52 42/62 1 02
E-Mail: schwaz@bfi-tirol.at
Internet: https://www.bfi.tirol/
WIFI Tirol
Egger-Lienz-Straße 116
6020 Innsbruck
Tel.: +43 (0)5 90 905 -7000
Fax: +43 (0)5 90 905 -57777
E-Mail: info@wktirol.at
Internet: http://www.tirol.wifi.at
BFI der AK Vorarlberg
Widnau 2-4
6800 Feldkirch
Tel.: +43 (0)5522 70200
E-Mail: service@bfi-vorarlberg.at
Internet: https://www.bfi-vorarlberg.at
VHS Wien - Die Wiener Volkshochschulen GmbH
Lustkandlgasse 50
1090 Wien
Tel.: +43 (0)1 893 00 83
Fax: +43 (0)1 89174 -300 000
E-Mail: info@vhs.at
Internet: https://www.vhs.at/de
Schwerpunkte:
Verschiedene Standorte
Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung
Dauer: individuell
Form: Berufsbegleitend
NQR-Level: 6
Voraussetzungen
Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.
Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.
Abschluss
Meister*in für das Handwerk Metalldesign
Berechtigungen
selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalldesign
Beschreibung
Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:
- Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
- Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
- Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
- Modul 4: Ausbilderprüfung
- Modul 5: Unternehmerprüfung
Anrechnungsmöglichkeiten für:
- einschlägige Lehrabschlussprüfungen: Metalldesign oder Oberflächentechnik (einschließlich Vorgängerlehrberufe)
- Darüber hinaus bestehen Anrechnungsmöglichkeiten für einschlägige schulische Abschlüsse oder Studium an einer Universität oder Fachhochschule in einer in den wesentlichen Lernergebnissen entsprechenden Studienrichtung. Für Details vergleiche die Prüfungsordnung.
Zusatzinfo
Bitte beachte: Es ist nicht für jedes Gewerbe in jedem Bundesland eine Prüfungskommission vorgesehen.
Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung
Dauer: individuell
Form: Berufsbegleitend
NQR-Level: 6
Voraussetzungen
Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.
Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.
Abschluss
Meister*in für das Handwerk der Mertalltechniker*innen für Metall- und Maschinenbau
Berechtigungen
selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau
Beschreibung
Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:
- Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
- Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
- Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
- Modul 4: Ausbilderprüfung
- Modul 5: Unternehmerprüfung
Anrechnungsmöglichkeiten für:
- einschlägige Lehrabschlussprüfungen: Metalltechnik, Metallurgie und Umformtechnik, Karosseriebautechnik, Land- und Baumaschinentechniker*in, Metalldesign, Schiffbauer*in, Sonnenschutztechniker*in, Modullehrberuf Mechatronik – Hauptmodul, Fertigungstechnik, Hufschmied*in, Waagenhersteller*in (einschließlich Vorgängerlehrberufe)
- Darüber hinaus bestehen Anrechnungsmöglichkeiten für einschlägige schulische Abschlüsse oder Abschluss einer einschlägigen Werkmeisterschule oder Abschluss eines Studiums in der Studienrichtung Maschinenbau und Metalltechnik oder in einer inhaltlich vergleichbaren Studienrichtung an einer Universität oder Fachhochschule. Für Details vergleiche die Prüfungsordnung.
Zusatzinfo
Bitte beachte: Es ist nicht für jedes Gewerbe in jedem Bundesland eine Prüfungskommission vorgesehen.
Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt
Tel.: +43 (0)5 90 907 -5511
E-Mail: bildung-lehre@wkbgld.at
Internet: https://www.wko.at/weiterbildung/meisterpruefung-befaehigungspruefung
Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Kärnten
Koschutastraße 3
9020 Klagenfurt am Wörthersee
Tel.: +43 (0)5 90 904 -868
E-Mail: lehrlingsstelle@wkk.or.at
Internet: https://www.wko.at/weiterbildung/meisterpruefung-befaehigungspruefung
Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Niederösterreich
Landsbergerstraße 1
3100 St. Pölten
Tel.: +43 (0)2742 / 851 -17800
E-Mail: meisterpruefung@wknoe.at
Internet: https://www.wko.at/weiterbildung/meisterpruefung-befaehigungspruefung
Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Oberösterreich
Wiener Straße 150
Prüfungsmanagement
4024 Linz
Tel.: +43 (0)5 90 909 -2100
E-Mail: pruefungen@wkooe.at
Internet: https://www.wko.at/weiterbildung/meisterpruefung-befaehigungspruefung
Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Salzburg
Julius-Raab-Platz 2
5027 Salzburg
Tel.: +43 (0)66 88 88 -320
E-Mail: lehrlingsstelle@wks.at
Internet: https://www.wko.at/weiterbildung/meisterpruefung-befaehigungspruefung
Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Steiermark
Körblergasse 111-113
8021 Graz
Tel.: +43 (0)316 601 -350
E-Mail: meisterpruefung@wkstmk.at
Internet: https://www.wko.at/weiterbildung/meisterpruefung-befaehigungspruefung
Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Tirol
Egger-Lienz-Straße 118
6020 Innsbruck
Tel.: +43 (0)5 90 905 -7317
E-Mail: pruefung@wktirol.at
Internet: https://www.wko.at/tirol/personal/pruefungsservice-wktirol
Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg
Bahnhofstraße 24
6850 Dornbirn
Tel.: +43 (0)5572 38 94 -491
E-Mail: domig.carmen@wkv.at
Internet: https://www.wko.at/weiterbildung/meisterpruefung-befaehigungspruefung
Schwerpunkte:
Bitte beachte: Es ist nicht für jedes Gewerbe in jedem Bundesland eine Prüfungskommission vorgesehen.
Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Wien
Straße der Wiener Wirtschaft 1
Berufliche Zertifizierungen
1020 Wien
Tel.: +43 (0)1 514 50 -2012
E-Mail: meisterpruefung@wkw.at
Internet: https://www.wko.at/weiterbildung/meisterpruefung-befaehigungspruefung
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