Fertigungstechniker*in (Produktionstechnik)

Weiterbildung & Karriere

Durch die rasche Entwicklung im Bereich Computergesteuerter Anlagen und Maschinen, Robotik, Simulation usw. bedeutet Weiterbildung für Fertigungstechniker*innen sich kontinuierlich zusätzliche Kenntnisse und Fähigkeiten anzueignen.

Zusätzliches Wissen ist beispielsweise in folgenden Bereichen wichtig:

Je nach Vorbildung bieten Lehrgänge und Kurse an Weiterbildungseinrichtungen wie dem WIFI, BFI oder an Werkmeisterschulen sowie Fachhochschul- und Universitätslehrgänge eine gute Gelegenheit sich in verschiedenen relevanten Bereichen weiterzubilden und höher zu qualifizieren. Darüber hinaus besteht für Fergtigungstechniker*innen die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und Höherqualifizierung in Form eines Bachelor- oder Masterstudiums bzw. (falls man bereits ein abgeschlossenes Studium hat) in Form eines Zweitstudiums.

Fachschul- und Lehrabsolvent*innen haben außerdem die Möglichkeit über Aufbaulehrgänge den Abschluss einer Höheren Technischen Lehranstalt zu machen und mit der Matura die Studienberechtigung zu erwerben. Auch eine Berufsreifeprüfung während oder nach der Lehre sowie nach der Fachschule ermöglicht die Aufnahme eines Studiums.

Nach mehrjähriger beruflicher Erfahrung und Zusatzqualifikationen (z. B. Meister- oder Werkmeisterprüfung) können Fertigungstechniker*innen zu Teamleiter*innen, Schichtleiter*innen, Projektleiter*innen, Werkstättenleiter*innen, Produktionsleiter*innen, Werksleiter*innen aufsteigen und führen als solche Mitarbeiter*innen und Teams.

Art: Fachhochschullehrgang

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

  • Ein international anerkannter inländischer oder ausländischer akademischer Studienabschluss (zumindest Bachelor)
  • und eine zumindest zweijährige einschlägige Berufserfahrung oder
  • eine gleichzuhaltende Eignung, z.B. Matura, und mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Managementbereich.

Abschluss:

Master of Science (MSc)

Info:

Kosten: EUR 3.200,00 je Semester exkl. USt

Inhalte: Mathematische, natur- und ingenieurwissenschaftliche Grundlagen, Unternehmensführung, Betriebswirtschaft, Rechnungswesen, Technologiemanagement

Weitere Infos: http://www.fhstp.ac.at/lpt

Adressen:

Fachhochschule St. Pölten GmbH
Matthias Corvinus-Straße 15
3100 St. Pölten

Tel.: +43 (0)2742 / 313 228 -200
Fax: +43 (0)2742 / 313 228 -339
email: csc@fhstp.ac.at
Internet: https://www.fhstp.ac.at

Art: Fachhochschullehrgang

Dauer: 4 Semester

Form: Berufsbegleitend

Voraussetzungen:

abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelorstudium oder gleichwertige Qualifikationen und Berufspraxis

Abschluss:

Master of Science (MSc)

Weitere Infos: https://www.fachhochschulen.ac.at

Adressen:

Fachhochschule Technikum Wien
Höchstädtplatz 5
1200 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 333 40 77-0
Fax: +43 (0)1 / 333 40 77-469
email: info@technikum-wien.at
Internet: https://www.technikum-wien.at/

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Maschinen und Fertigungstechnik

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • >
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • >
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang

§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik:
a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
j) Textilmechanik BGBl. II Nr. 187/1999
k) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
l) Werkzeugmacher BGBl. Nr. 268/1974, 569/1986 idF 366/1992
m) Werkzeugmaschineur BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
n) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
o) Kälteanlagentechniker BGBl. Nr. 1091/1994
p) Textilmechanik BGBl. II Nr. 194/2000
q) Uhrmacher BGBl. Nr. 35/1976
r) Verpackungsmittelmechaniker BGBl. II Nr. 338/1999
s) Waagenhersteller BGBl. II Nr. 305/2000
t) Waffenmechaniker BGBl. Nr. 266/1977
u) Metalltechnik BGBl. II Nr. 262/2003
v) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt

Tel.: +43 (0)5 90 907 -5416
email: josef.wagner@wkbgld.at
Internet: https://www.wko.at/service/dienststelle.html?orgid=20124

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Maschinen und Fertigungstechnik

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • >
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • >
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang

§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik:
a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
j) Textilmechanik BGBl. II Nr. 187/1999
k) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
l) Werkzeugmacher BGBl. Nr. 268/1974, 569/1986 idF 366/1992
m) Werkzeugmaschineur BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
n) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
o) Kälteanlagentechniker BGBl. Nr. 1091/1994
p) Textilmechanik BGBl. II Nr. 194/2000
q) Uhrmacher BGBl. Nr. 35/1976
r) Verpackungsmittelmechaniker BGBl. II Nr. 338/1999
s) Waagenhersteller BGBl. II Nr. 305/2000
t) Waffenmechaniker BGBl. Nr. 266/1977
u) Metalltechnik BGBl. II Nr. 262/2003
v) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Kärnten
Koschutastraße 3
9020 Klagenfurt

Tel.: +43 (0)5 90 904 -858
email: meisterpruefungsstelle@wkk.or.at
Internet: https://www.wko.at/ktn/meisterpruefungsstelle

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Maschinen und Fertigungstechnik

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • >
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • >
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang

§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik:
a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
j) Textilmechanik BGBl. II Nr. 187/1999
k) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
l) Werkzeugmacher BGBl. Nr. 268/1974, 569/1986 idF 366/1992
m) Werkzeugmaschineur BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
n) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
o) Kälteanlagentechniker BGBl. Nr. 1091/1994
p) Textilmechanik BGBl. II Nr. 194/2000
q) Uhrmacher BGBl. Nr. 35/1976
r) Verpackungsmittelmechaniker BGBl. II Nr. 338/1999
s) Waagenhersteller BGBl. II Nr. 305/2000
t) Waffenmechaniker BGBl. Nr. 266/1977
u) Metalltechnik BGBl. II Nr. 262/2003
v) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Niederösterreich
Landsbergerstraße 1
3100 St. Pölten

Tel.: +43 (0)2742 / 851 -17551
email: meisterpruefung@wknoe.at
Internet: https://wko.at/noe/meisterpruefung

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Maschinen und Fertigungstechnik

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • >
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • >
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang

§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik:
a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
j) Textilmechanik BGBl. II Nr. 187/1999
k) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
l) Werkzeugmacher BGBl. Nr. 268/1974, 569/1986 idF 366/1992
m) Werkzeugmaschineur BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
n) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
o) Kälteanlagentechniker BGBl. Nr. 1091/1994
p) Textilmechanik BGBl. II Nr. 194/2000
q) Uhrmacher BGBl. Nr. 35/1976
r) Verpackungsmittelmechaniker BGBl. II Nr. 338/1999
s) Waagenhersteller BGBl. II Nr. 305/2000
t) Waffenmechaniker BGBl. Nr. 266/1977
u) Metalltechnik BGBl. II Nr. 262/2003
v) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Oberösterreich
Wiener Straße 150
4024 Linz

Tel.: +43 (0)5 90 909 -4030
Fax: +43 (0)5 90 909 -4029
email: pruefungen@wkooe.at
Internet: https://www.wko.at/ooe/meister

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Maschinen und Fertigungstechnik

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • >
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • >
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang

§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik:
a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
j) Textilmechanik BGBl. II Nr. 187/1999
k) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
l) Werkzeugmacher BGBl. Nr. 268/1974, 569/1986 idF 366/1992
m) Werkzeugmaschineur BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
n) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
o) Kälteanlagentechniker BGBl. Nr. 1091/1994
p) Textilmechanik BGBl. II Nr. 194/2000
q) Uhrmacher BGBl. Nr. 35/1976
r) Verpackungsmittelmechaniker BGBl. II Nr. 338/1999
s) Waagenhersteller BGBl. II Nr. 305/2000
t) Waffenmechaniker BGBl. Nr. 266/1977
u) Metalltechnik BGBl. II Nr. 262/2003
v) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Salzburg
Faberstraße 18
5027 Salzburg

Tel.: +43 (0)66 88 88 -272 oder -372
email: bildungspolitik@wks.at
Internet: https://www.wko.at/site/MeisterpruefungsstelleSalzburg/meisterpruefungsstelle-salzburg.html

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Maschinen und Fertigungstechnik

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • >
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • >
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang

§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik:
a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
j) Textilmechanik BGBl. II Nr. 187/1999
k) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
l) Werkzeugmacher BGBl. Nr. 268/1974, 569/1986 idF 366/1992
m) Werkzeugmaschineur BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
n) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
o) Kälteanlagentechniker BGBl. Nr. 1091/1994
p) Textilmechanik BGBl. II Nr. 194/2000
q) Uhrmacher BGBl. Nr. 35/1976
r) Verpackungsmittelmechaniker BGBl. II Nr. 338/1999
s) Waagenhersteller BGBl. II Nr. 305/2000
t) Waffenmechaniker BGBl. Nr. 266/1977
u) Metalltechnik BGBl. II Nr. 262/2003
v) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Steiermark
Körblergasse 111-113
8021 Graz

Tel.: +43 (0)316 601 -352
email: meisterpruefung@wkstmk.at
Internet: https://www.wko.at/stmk/meister

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Maschinen und Fertigungstechnik

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
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  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
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  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang

§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik:
a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
j) Textilmechanik BGBl. II Nr. 187/1999
k) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
l) Werkzeugmacher BGBl. Nr. 268/1974, 569/1986 idF 366/1992
m) Werkzeugmaschineur BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
n) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
o) Kälteanlagentechniker BGBl. Nr. 1091/1994
p) Textilmechanik BGBl. II Nr. 194/2000
q) Uhrmacher BGBl. Nr. 35/1976
r) Verpackungsmittelmechaniker BGBl. II Nr. 338/1999
s) Waagenhersteller BGBl. II Nr. 305/2000
t) Waffenmechaniker BGBl. Nr. 266/1977
u) Metalltechnik BGBl. II Nr. 262/2003
v) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

Adressen:

Prüfungsservice der Wirtschaftskammer Tirol
Egger-Lienz-Straße 118
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)5 90 905 -7316
email: pruefung@wktirol.at
Internet: http://www.tirol-pruefung.at

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Maschinen und Fertigungstechnik

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • >
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • >
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang

§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik:
a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
j) Textilmechanik BGBl. II Nr. 187/1999
k) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
l) Werkzeugmacher BGBl. Nr. 268/1974, 569/1986 idF 366/1992
m) Werkzeugmaschineur BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
n) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
o) Kälteanlagentechniker BGBl. Nr. 1091/1994
p) Textilmechanik BGBl. II Nr. 194/2000
q) Uhrmacher BGBl. Nr. 35/1976
r) Verpackungsmittelmechaniker BGBl. II Nr. 338/1999
s) Waagenhersteller BGBl. II Nr. 305/2000
t) Waffenmechaniker BGBl. Nr. 266/1977
u) Metalltechnik BGBl. II Nr. 262/2003
v) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

Adressen:

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg
Bahnhofstraße 24
6850 Dornbirn

Tel.: +43 (0)5572 38 94 -490
email: sohm.brigitte@wkv.at
Internet: http://wko.at/vlbg/mp

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Form: Berufsbegleitend

NQR-Level: 6  

Voraussetzungen:

Zugangsberechtigung: Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, also eigenberechtigt ist, darf zur Meisterprüfung antreten.

Bei Nachweis einschlägiger Ausbildungen (einschlägiger Lehrabschluss, Abschluss entsprechender berufsbildender Schulen, Universitäts- oder Fachhochschulstudien etc.) entfallen einzelne Prüfungsteile oder ganze Module.

Abschluss:

MeisterIn der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik

Berechtigungen: selbstständige Berufsausübung im Rahmen des reglementierten Gewerbes/Handwerks MechatronikerIn für Maschinen und Fertigungstechnik

Info:

Das Handwerk der MechatronikerInnen für Maschinen- und Fertigungstechnik ist mit den Handwerken MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik sowie MechatronikerIn für Medizingerätetechnik verbunden.

Mit der Gewerberechtsnovelle 2002 wurde ein modulares Prüfungssystem eingeführt. Die Meisterprüfungen bestehen damit aus fünf Modulen:

  • Modul 1: fachlich-praktischer Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • Modul 2: fachlich-mündlicher Teil A und B (Teil A wird durch eine einschlägige Lehrabschlussprüfung ersetzt)
  • >
  • Modul 3: fachlich-schriftlicher Teil
  • >
  • Modul 4: Ausbilderprüfung
  • Modul 5: Unternehmerprüfung

Eingeschränkter Prüfungsumfang

§ 6. (1) Folgende positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen ersetzen Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A der Meisterprüfungsordnung Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik:
a) Bauschlosser BGBl. Nr. 264/1974 idF 569/86
b) Betriebsschlosser BGBl. Nr. 265/1974, 569/1986 idF 340/1992
c) Chirugieinstrumentenerzeuger BGBl. Nr. 30/1976
d) Dreher BGBl. Nr. 215/1974, 569/1986 idF 345/1992
e) Maschinenbautechnik BGBl. II Nr. 337/1999
f) Maschinenfertigungstechniker BGBl. II Nr. 338/1999
g) Maschinenmechaniker BGBl. II Nr. 84/1997
h) Maschinenschlosser BGBl. Nr. 535/1987 idF 357/1992
i) Schlosser BGBl. Nr. 537/1987, 360/1992 idF 594/1992
j) Textilmechanik BGBl. II Nr. 187/1999
k) Werkzeugbautechnik BGBl. II Nr. 344/1999
l) Werkzeugmacher BGBl. Nr. 268/1974, 569/1986 idF 366/1992
m) Werkzeugmaschineur BGBl. Nr. 232/1981, 569/1986 idF 367/1992
n) Werkzeugmechaniker BGBl. II Nr. 81/1997
o) Kälteanlagentechniker BGBl. Nr. 1091/1994
p) Textilmechanik BGBl. II Nr. 194/2000
q) Uhrmacher BGBl. Nr. 35/1976
r) Verpackungsmittelmechaniker BGBl. II Nr. 338/1999
s) Waagenhersteller BGBl. II Nr. 305/2000
t) Waffenmechaniker BGBl. Nr. 266/1977
u) Metalltechnik BGBl. II Nr. 262/2003
v) Mechatroniker BGBl. II Nr. 374/2003

Adressen:

Bundesinnung der Mechatroniker
Schaumburgergasse 20/4
1040 Wien

Tel.: +43 (0)1 505 69 50 -125
Fax: +43 (0)1 253 30 33 -9320
email: mechatroniker@bigr2.at
Internet: http://www.mechatroniker.at

Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Wien
Rudolf-Sallinger-Platz 1
1030 Wien

Tel.: +43 (0)1 514 50 -2212
email: meisterpruefung@wkw.at
Internet: https://wko.at/wien/meisterpruefung

Art: Meisterprüfung/Befähigungsprüfung

Dauer: modular, gesamt 180-620 LE

Form: Berufsbegleitend und Vollzeit

Voraussetzungen:

  • vollendetes 18. Lebensjahr bzw.
  • einschlägige Kenntnisse auf Lehrabschlussprüfungsniveau sowie mehrjährige Berufspraxis

Abschluss:

Zeugnis. Die Meisterprüfung wird von der Wirtschaftskammer durchgeführt.

Berechtigungen:

Nach Absolvierung des Lehrganges und bestandener MeisterInnenprüfung (UnternehmerInnenprüfung vorausgesetzt) sind die AbsolventInnen in der Lage, die gewerbliche Geschäftsführung in einem Betrieb zu übernehmen. Damit erfüllen sie die unternehmerischen Voraussetzungen, ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Info:

Hinweis: Je nach Einstiegsniveau und Vorkenntnissen können Module einzeln belegt bzw. Gesamtkurse absolviert werden.

Dauer: je nach Bundesland und Einstiegsniveau: 180-620 LE

Kosten: ca. EUR 2.000,00 - EUR 6.800,00

Inhalte:
Die fachliche, theoretische und praktische Ausbildung bereitet auf das Modul 1, 2 und 3 der Meisterprüfung vor und beinhaltet:

  • Werkstoffkunde
  • Mechanik, Maschinenelemente, Fachzeichnen
  • CAD, CNC
  • Fertigungstechnik, Betriebstechnik
  • Elektrotechnik
  • Fachkalkulation
  • Betriebsanlagen, Arbeitssicherheit
  • Qualitätsmanagement
  • Pneumatik/Hydraulik
  • Automatisierungstechnik
  • angewandte Informatik
  • Werkstätte: Metallbearbeitung
  • Fachvorträge

Adressen:

WIFI Niederösterreich
Mariazeller Straße 97
3100 St. Pölten

Tel.: +43 (0)2742 / 890 -2000
Fax: +43 (0)2742 / 890 -2100
email: kundenservice@noe.wifi.at
Internet: https://www.noe.wifi.at/

WIFI Tirol
Egger-Lienz-Straße 116
6020 Innsbruck

Tel.: +43 (0)5 90 905 -7000
Fax: +43 (0)5 90 905 -57777
email: info@wktirol.at
Internet: http://www.tirol.wifi.at

WIFI Vorarlberg
Bahnhofstraße 24
6850 Dornbirn

Tel.: +43 (0)5572 / 38 94 -425
Fax: +43 (0)5572 / 38 94 -171
email: info@vlbg.wifi.at
Internet: http://www.vlbg.wifi.at

WIFI Wien
Währinger Gürtel 97
1180 Wien

Tel.: +43 (0)1 / 476 77 -5555
Fax: +43 (0)1 / 476 77 -5588
email: Kundenservice@wifiwien.at
Internet: https://www.wifiwien.at/


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